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Artikelnummer: 421826St
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Artikelnummer: 421826
Geschlecht Unisex
Musikgenre Nu Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Disturbed
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 16.09.2002
Metallische Riffs, grollende Synthie-Beats und ein wütender Gesang: Disturbed vereinen auf "The sickness" die letzten zehn Jahre amerikanischer Subkultur aus Hardcore, Alternative-Rock und Crossover.
CD 1
1. Voices (Album Version) 2. The Game (Album Version) 3. Stupify (Album Version) 4. Decay (Album Version) 5. Down With The Sickness (Album Version) 6. Violence Fetish (Album Version) 7. Fear (Album Version) 8. Numb (Album Version) 9. Want (Album Version) 10. Conflict (Album Version) 11. Shout (Album Version) 12. Droppin' Plates (Album Version) 13. Meaning Of Life (Album Version) 14. God Of The Mind (Valentine Soundtrack Version) 15. Stupify (Live Version Faded) (2002) 16. The Game (Live Version) 17. Voices (Live Version) 18. Down With The Sickness (Live Version)
EMP Redaktion

Metallische Riffs, grollende Synthie-Beats und ein wütender Gesang. Disturbed vereinen die letzten zehn Jahre amerikanischer Subkultur aus Hardcore, Alternative-Rock und Crossover. Dabei entwerfen David Drainman (Voc), Dan Donegan (Git), Fuzz (Bass) und Mike Wengren (Drums) das wenig schmeichelhafte Bild einer dekadenten Nation, in der das verwirrte Individuum nur zwei Möglichkeiten hat: sich entweder anzupassen oder zu verweigern. Welchen Standpunkt Disturbed (zu deutsch: Geisteskrank) wählen, erschließt sich von selbst - sie schlüpfen in die Rolle der Outlaws. Und das schlägt sich auch musikalisch nieder. Disturbed geben sich mal rhythmisch, mal melancholisch, aber immer gnadenlos direkt. Dabei könnte der Titel "The sickness" kaum treffender sein, die 12 Songs bilden ein extrem morbides, aber auch abwechslungsreiches Stück Musik. So glänzt "Stupify" durch einen spannenden Wechselgesang, "Numb" durch undurchdringliche Melancholie und "Conflict" durch groovige Percussions. Den Vogel schießt aber "Shout 2000" ab, ein doomiges Remake des '84er Tears For Fears-Klassikers, das zum echten Club-Hit werden dürfte. (Marcel Anders - 01/01)

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