The rise of chaos

LP
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Artikelbeschreibung

Erscheint als schwarze Doppel-LP im Gatefold (180g).

Die Heavy Metal-Pioniere ACCEPT stehen mit einem neuen Album im Gepäck in den Startlöchern! "The rise of chaos" heißt das Werk und schickt sich an, die Großtaten der drei vorherigen Alben "Blood of the nations", "Stalingrad" und "Blind rage" - nahtlos weiterzuführen. Das facettenreiche Artwork zur neuen Platte indes stammt aus der Feder von Gyula Havancsák.

Allgemein

Artikelnummer: 361602
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Accept
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 04.08.2017
Gender Unisex

LP 1

  • 1.
    Die by the Sword 5:00
  • 2.
    Hole in the Head 4:01
  • 3.
    The Rise of Chaos 5:16
  • 4.
    Koolaid 4:58
  • 5.
    No Regrets 4:20

LP 2

  • 1.
    Analog Man 4:10
  • 2.
    What's Done is Done 4:08
  • 3.
    Worlds Colliding 4:28
  • 4.
    Carry the Weight 4:33
  • 5.
    Race to Extinction 5:24

von Jürgen Tschamler (07.06.2017) „The rise of chaos“ ist das erste Album mit den beiden Neuzugängen Gitarrist Uwe Lulis sowie Schlagzeuger Christopher Williams. Für den entsprechenden Sound ist erneut Andy Sneap verantwortlich, der es, wie schon bei den letzten drei Scheiben schaffte, einen entsprechend knackigen Sound zu finden. Musikalisch geht man keine Kompromisse ein: Die zehn Tracks des Albums sind purer Accept-Stahl. Hymnisch, drückend, aufgebaut auf eine voluminöse Gitarrenwand aus typischen Accept-Riffs. Tornillo klingt wie eh und je, versucht aber irgendwie eine melodischere Note mit einzubringen. Sehr gut zu hören bei „Race to extinction“ oder „Koolaid“. Mit „Hole in the head“ liefert man einen klassischen Accept-Stampfer, der live mit Sicherheit zündet! Eine echte Granate haut man mit dem treibenden „No regrets“ raus, das neben „ What`s done is done“ und „Carry the weight“ zu meinen Favoriten zählt. Letzterer ist deutlich im Up-Tempo angesiedelt und überzeugt mit einer bissigen Gitarre und einem eingängigen Refrain. Geil! „The rise of chaos“ untermauert erneut, warum Accept Legendenstatus besitzen.

Gibt es auch als: