The raven that refused to sing

CD Alles zu Wilson, Steven
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Artikelbeschreibung

Digipak-Version.

Vielfältig und durchgehend spannend, sowohl was die Art der Kompositionen, als auch ihre Interpretation angeht - auch das dritte Soloalbum „The raven that refused to sing (and other stories)“ des Porcupine Tree-Masterminds Steven Wilson ist ein Progrock-Meisterwerk geworden.
Artikelnummer: 330978
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Wilson, Steven
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.04.2016

CD 1

  • 1.
    Luminol
  • 2.
    Drive home
  • 3.
    The holy drinker
  • 4.
    The pin drop
  • 5.
    The watchmaker
  • 6.
    The raven that refused to sing

von Oliver Kube (03.01.2013) So langsam wird es müßig sich darüber zu wundern, wie Porcupine Tree-Boss es schon rein zeitlich schafft, neben all seinen anderen Projekten (Blackfield, Storm Corrosion, No-Man etc.), schon wieder mit einem neuen Soloalbum um die Ecke zu kommen. Völlig egal, so lange sein Output eine solch hohe Qualität aufweist wie auf „The raven that refused to sing (and other stories)“. Los geht’s mit dem epischen, dabei verschwurbelt-funkigen „Luminol”, das sowohl ausführlichen Querflöten -Einsatz, als auch herrliche Klavierpassagen und an frühe Yes erinnernden Satzgesang bietet. Das folgende „Drive home“ ist im Ganzen deutlich sanfter und ruhiger, hält aber das Früh-70er-Ambiente am Laufen, bevor mit „The holy drinker“ die ersten wirklich düsteren und harten Gitarren Einzug halten. Diese duellerieren sich über zehn Minuten lang mit einem schrillen Fusion-Jazz-Saxofon, werden aber immer wieder von Wilsons sphärischem Gesang gezäumt. Das vielleicht spannendste Stück auf der Disc, während die abschließende, nachdenkliche Titelnummer sicher die gefühlvollste ist. Mr. Wilson hat hier ein äußerst vielfältiges, immer wieder überraschendes Meisterwerk geschaffen.