Details

https://www.emp.de/p/the-here-and-now/186090St.html
Artikelnummer: 186090St
16,99 € 8,99 €
Du sparst 47% / 8,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 16.10.2019 - 17.10.2019

Nur noch 1 Stück vorrätig

Add to cart options

Product Actions

Neukunden: Versandkostenfrei ab 40€

Neu bei EMP?

Willkommen: Die Versandkosten für deine erste Bestellung gehen auf's Haus.

Nur für Neukunden: Versandkostenfrei ab 40€. Nur online einlösbar. Nur Standardversandmethoden. Die Versandkosten werden automatisch im Warenkorb abgezogen

Artikelnummer: 186090
Geschlecht Unisex
Musikgenre Mathcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Architects
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 17.01.2011
Album Nummer vier ist das bisher abwechslungsreichste, kompositorisch hochwertigste Werk der Metal- und Mathcore-Briten. Als Gäste sind Dillinger Escape Plan-Frontmann Greg Puciato und Andrew Neufeld von Comeback Kid mit am Start.
CD 1
1. Day In Day Out 2. Learn To Live 3. Delete, rewind 4. BTN 5. An Open Letter To Myself 6. The blues 7. Red eyes 8. Stay Young Forever 9. Heartburn 10. Year In Year Out / Up And Away
Oliver Kube

von Oliver Kube (06.01.2011) Gleich mit dem brachialen „Day in day out“ stellt der Fünfer aus dem Süden Englands klar, dass sein Mix aus Metal- und Mathcore – trotz der Aufnahmen im sonnigen Kalifornien – nichts an Power oder Intensität verloren hat. Einen starken Kontrast zur gradlinigen Aggression des Openers, stellt sein Nachfolger „Learn to live“ dar und das nicht nur wegen der cleanen Vocals – breitwandige Melancholie regiert. Abwechslung ist auch beim Rest der Scheibe Trumpf. Hin und wieder mag diese ein wenig abrupt daherkommen. Etwa in Form der von Akustikgitarren geführten Halb-Ballade „Heartburn“. Die wirkt zwischen dem Brecher „Stay young forever“ (mit Gaststar Andrew Neufeld von Comeback Kid) und dem von Dillinger Escape Plan-Frontmann Greg Puciato veredelten, progressiven „Year in year out“ fast wie der Song einer komplett anderen Band. Doch damit lässt sich zweifellos leben. Ein etwas unrund zusammengefügtes, dafür spannungsreiches Album mit streckenweise weit aus dem Genre-Allerlei herausragenden Kompositionen, ist allemal besser als ein homogenes, letztlich aber nur 08/15-Durchschnitt bietendes Werk.