The grinding wheel

The grinding wheel

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Artikelbeschreibung

Bobby "Blitz" Ellsworth und Band sind wieder auf Spur und melden sich mit einem Paukenschlag zurück. Die legendären New Yorker Thrasher Overkill präsentieren ihr kommendes, achtzehntes Studioalbum mit dem Titel "The grinding wheel". Der Longplayer wurde von der Band selbst produziert - um den Mix kümmerte sich Regler-Ikone Andy Sneap (TESTAMENT, EXODUS, ACCEPT). Das coole Artwork wurde wieder von Travis Smith (NEVERMORE, OPETH, SOILWORK, DEATH...) erstellt und passt wie die Faust aufs Auge. Checkt unbedingt den Vorabsong "Our finest hour".

Allgemein

Artikelnummer: 346602
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Overkill
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.02.2017
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Mean, green, killing machine
  • 2.
    Goddamn trouble
  • 3.
    Our finest hour
  • 4.
    Shine on
  • 5.
    The long road
  • 6.
    Let's all go to Hades
  • 7.
    Come heavy
  • 8.
    Red white and blue
  • 9.
    The wheel
  • 10.
    The grinding wheel

von Adam Weishaupt (28.11.2016) Ob die Zahnräder des Coverartworks aus der Feder von Travis Smith nun ineinandergreifen oder nicht, der Mechanismus der legendären Thrash Metal Urgesteine tut es. „The grinding wheel“ markiert das 18. Studiowerk der Fuck-You-Crew, um die beiden Gründungsmitglieder Bobby „Blitz“ Ellsworth und D.D. Verni. Seit 37 Jahren sind die New Yorker im Geschäft und genießen noch immer ihren zweiten Frühling. Die zehn neuen Tracks gewähren nur wenig Zeit zum Verschnaufen, stattdessen wird das Gaspedal nahezu konsequent durchgedrückt und es gibt ordentlich auf die Mütze. Dank der massiven Soundwand von Andy Sneap ist „The grinding wheel“ noch brachialer als seine direkten Vorgänger und liefert eine Riff-Orgie der obersten Güteklasse. Auch heute klingen Overkill wie aufmüpfige Teenager, die sich wie Punks aufführen und die härteste und schnellste Scheibe der Welt einprügeln wollen. Herausgekommen sind hochkarätige Nackenbrecher wie das deftig-hymnische „Mean, green, killing machine“, das komplex-filigrane „Our finest hour“ sowie das düster-monumentale Titelstück.