The grandiose nowhere
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Artikelbeschreibung

Auf dem neunten Album der Gothic Metal Giganten lassen Lacrimas Profundere nichts anbrennen. Mit solch guter Musik wie auf "The grandiose nowhere" müssen Lacrimas Profundere niemals "The fear of being alone" befürchten.

Allgemein

Artikelnummer: 169059
Musikgenre Gothic Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Lacrimas Profundere
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 30.04.2010
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Be mine in tears
  • 2.
    The letter
  • 3.
    Lips
  • 4.
    I Don't Care
  • 5.
    Her Occasion Of Sin
  • 6.
    A Plea
  • 7.
    Not for love
  • 8.
    The fear of being alone
  • 9.
    My Little Fear
  • 10.
    Side
  • 11.
    Dead heart serenade
  • 12.
    No Matter Where You Shoot Me Down

von Markus Wosgien (13.04.2010) Als "9 ½ Wochen meets Sleepy Hollow" beschreibt die Produktinfo auf filmische Weise den neusten Streich von Lacrimas Profundere, die damit ihren zweiten Longplayer mit Roberto Vitacca als Frontmann veröffentlichen. Dieser hat sich hörbar gut eingelebt und verleiht den zwölf neuen Tracks mit seiner tiefen, aber kräftigen Stimme eine eigene Note. Musikalisch ist das Grundkonzept der süddeutschen Formation gleich geblieben, auch wenn man ähnlich wie ihre finnischen Kollegen von The 69 Eyes mehr und mehr glamouröse, rockige Klänge verarbeitet. Dementsprechend spritzig und lebendig ist "The grandiose nowhere" ausgefallen, welches man abermals mit Starproduzent John Fryer (HIM, Depeche Mode u.v.m.) produziert hat. Dieser internationale Stempel tut Lacrimas Profundere enorm gut und stellt ihre Stärken noch weiter in den Vordergrund. So überzeugen vor allem die härteren Tracks wie "The letter", das treibende "Lips" oder das HIM ähnelnde "A plea". Die ruhigen Momente sind auf dem Longplayer eher selten und kommen wenn, dann in melancholischen Nummern wie "I don’t care" zum Tragen. Alles in allem ein lebendiges Gothic Rock Album, das mindestens genauso stark wie ihr 2004er Durchbruchsalbum "Ave end" ist.

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