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Artikelnummer: 163584St
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Artikelnummer: 163584
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Heathen
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 29.1.10
Schon "Breaking the silence" und "Victims of deception" 1991 trennten vier Jahre. Aber was bedeutet Zeit, wenn schließlich ein solches Meisterwerk herauskommt? Bay Area Thrash with class: Authentisch, melodisch, brachial und mit einem Killer-Sänger.
  1. Intro [from "THE EVOLUTION OF CHAOS"]
  2. Dying season
  3. Control by chaos
  4. No stone unturned
  5. Arrows of agony
  6. Fade away
  7. A hero's welcome
  8. Undone
  9. Bloodkult
  10. Red tears of disgrace
  11. Silent nothingness
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (27.01.2010) Hirax und die lange inaktiven Kanadier Sacrifice beglückten 2009 die weltweite Thrasher Gemeinde, auch Overkills neues Album begeistert wie lange nicht und Exodus stehen nach der DVD mit dem zweiten Teil ihrer "The atrocity exhibition" in den Startlöchern. Bevor diese alle Kutten- und Patronengürtelmaniacs im Pit vereint, prescht Exodus Gitarrist Lee Altus endlich mit dem oft verschobenen dritten Album seiner Stammband Heathen vor. Das Ergebnis? Göttlich! Ebenso wie Forbidden, verfügen die Bay Area Legenden über einen Sänger, der voluminös brüllen, aber auch exzellent singen kann. Kein Wunder, dass sie die kurzen Habballadenelemente, die schon auf ihren Klassikern der 1980er zu finden waren, weiter kultivieren. Sie sind das Salz in der heftigen Thrash-Suppe. "A heroes welcome" verbindet genial Thin Lizzy Wurzeln mit Metallicas "Fade to black". "The evolution of chaos" ist das "Ride the lightning" des neuen Jahrtausends: Voller Energie und Frische, hochmelodisch und trotzdem bretthart.

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Helena H.

26 Bewertungen

Geschrieben am: 22.06.2014

Mehr geht nicht

Kann mich meinen Vorrezensenten nur anschließen. Dieses Album gehört zum Besten, was Thrash heutzutage zu bieten hat. Heathen verdienen definitiv mehr Aufmerksamkeit! KAUFEN!

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Sandro Antonio P.

12 Bewertungen

Geschrieben am: 30.03.2011

Dauerrotation garantiert!!!

Heathen setzten sich meiner Meinung nach schon immer von ihren direkten Konkurrenten, wie Exodus, Death Angel, Testament, Forbidden etc., ab. Heathen haben diesen unvergleichlichen Sound aus dem Thrash/Speed Metal Bereich, den sie gekonnt mit melodiösen und progressiven Elementen adaptieren. Hätte diese Band konstant Alben produziert, gehörten sie mit Sicherheit zu den ganz großen im Geschäft. Wahrscheinlich hätte man es nicht "Big Four" genannt, sondern "Big Five". Meiner Meinung nach hätte man den Kreis der großen gerechterweise erweitern müssen, da man einige wichtige genreprägende Bands vergisst, aber das ist ein anderes Thema. Schon zu Beginn des Jahres setzen Heathen mit "The Evolution of Chaos", ähnlich wie Kreator im letzten Jahr, die Messlatte für das Album des Jahres. Ein Album das kaum Schwächen aufweist, sieht man mal vom pathetischen Text in "A Hero's welcome" ab, bietet das Album eine breite Palette an verschiedenen stilistischen Richtungen. "Bloodcult" würde ich als waschechte Thrashattacke bezeichnen, das knapp elfminütige "No stone unturned" als den progresssivsten Song -Mittelteil sorgt für Gänsehaut- und "Arrows of Agony" als den eigentlichen Hit des Albums. Damit aber nicht genug, "Red tears of Disgrace" weckt starke Erinnerungen an "Heathen's Song", der Opener "Dying Season" marschiert temporeich nach vorne und auch "Fade Away" und "Undone" können durch Hörspass überzeugen. Ich habe in diesem Jahr kein Album so häufig gehört wie dieses. 60 min. Dauerhörspass ohne wirklichen Hänger, wer soll das toppen? Heathen zeigen wie Metal 2010 klingen muss und sind damit, für mich persönlich, die Nummer 1 in diesem Jahr. Überzeugt euch selbst! 10/10 Punkte

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Andreas W.

94 Bewertungen

Geschrieben am: 23.02.2010

Viel besser geht wohl nicht.

Nachdem Artillery im letzten Jahr schon ein endgeiles Comeback feiern konnten stehen ihnen Heathen nun in nichts nach und hauen ein Album raus, welches im Jahr 2010 erst einmal geschlagen werden muss. Trotz der imposanten Dauer von knapp 69 Minuten ist zu keinem Zeitpunkt auch nur der Ansatz kreativer Lücken zu hören. Heathen gehen unglaublich abwechslungsreich zu Werke und bedienen dabei Fans schneller, rabiater Thrash-Attacken genauso wie Freunde melodischer Töne. Irrwitzige Soli sind an der Tagesordnung, sodass die unvermeidbare Luftgitarre in Dauerbetrieb ist. Ein wirkliches Highlight ist auf diesem Meisterwerk nicht wirklich auszumachen, so unglaublich hoch ist das gesamte Niveau des Albums. Einzig "no stone unturned" sticht durch die opulente Gesamtdauer von knapp zwölf Minuten heraus. Dermassen geil und abwechslungsreich klang die harte Metalwelt schon lange nicht mehr. Meinen tiefen Respekt für ein ganz grosses Album. Und ähnlich wie Kreator im letzten Jahr, schaffen Heathen das Kunststück, vermutlich schon im Januar das Album des Jahres abgeliefert zu haben. Auch wenn leider viel zu oft die vermeintlich "Grossen" abgefeiert werden, viel besser kann Thrash nicht klingen.

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