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"The divinity of blood" CD von Voodoo Gods

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Artikelbeschreibung

Erscheint in der Erstauflage im limitierten Digipak (inklusive 2 Bonustracks).

Wenn sich Szene-Größen wie George „Corpsegrinder“ Fisher, Gitarrenvirtuose Viktor Smolski, Bass-Titan Jean Baudin und Gitarren-Gott Jacek Hiro zu einer Death Metal Band zusammenschließen, dann kann es passieren, dass sich der Promo-Beipackzettel des Albums wie die Mitgliederliste der Metal Hall of Fame liest. Bei VOODOO GODS ist das der Fall und daher darf man diese Band auch ohne Übertreibung als Death Metal Supergroup bezeichnen.
Nach der ersten EP „Shrunken Head“ (2008), damals übrigens noch mit Nergal (Behemoth) am Mikro, und dem Debutalbum „Anticipation for Blood Leveled in Darkness“, erscheint nun am 15. Mai 2020 über Reaper Entertainment das zweite Studioalbum, „The Divinity Of Blood“, dieser Allstar-Band, die großen Wert darauf legt nicht als Nebenprojekt betitelt zu werden. Produziert wurde das Album von KING DIAMOND’s Andy La Rocque, welcher sich ebenfalls um den Mix und das Mastering der Platte gekümmert hat. Dabei entstand ein gewaltiges und kraftvolles Death/Thrash Metal-Werk, welches Einflüsse aus dem Voodooismus, Ritualen und antichristlichen Kräften miteinander vereint.

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Allgemein

Artikelnummer: 467265
Musikgenre Death Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Voodoo Gods
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 15.05.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Rise of the antichrist
  • 2.
    From necromancy to paraphilia
  • 3.
    Mance to god
  • 4.
    Serenade of hate
  • 5.
    Forever!
  • 6.
    Isa
  • 7.
    The ritual of thorn
  • 8.
    The absolute necessity to kill
  • 9.
    The divinity of blood
  • 10.
    Before the dawn (Necrophobic Cover) Digipak-Bonus
  • 11.
    The ritual of thorn (Full Version) CD Digipak-Bonus

von Markus Wosgien (15.04.2020) Anno 2014 veröffentlichte die All Star-Combo Voodoo Gods ihr Debütalbum „Anticipation for blood leveled in darkness“, das mit dem frisch zur Band gestoßenen Cannibal Corpse-Frontmann George „Corpsegrinder“ Fisher sowie ex-Manowar-Gitarrist David Shankle, einen ersten Achtungserfolg erzielen konnte. Sechs Jahre später wird Shankle durch Almanac-Saitenhexer Victor Smolski ersetzt, dessen virtuoses Gitarrenspiel das facettenreiche Death Metal-Epos zu einem famosen Schmuckstück werden lässt. An seiner Seite steht mit Sceptic-Gitarrist und Prog-Liebhaber Jacek Hiro ein weiteres Genie, welches den Silberling schon auf dem Papier unheimlich spannend macht. Daher ist „The divinity of blood“ weit mehr als nur Death Metal, besitzt eine vollkommen eigene Atmosphäre und spiegelt den lyrischen Inhalt über Rituale, Magie und die Naturgewalten auch musikalisch wieder. Produziert, gemixt und gemastert wurde das Schmuckstück von Andy La Rocque (King Diamond) und knallt mit aller Vehemenz aus den Boxen. Stark!