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Artikelnummer: 346662St

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Artikelnummer: 346662
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Edition Re-Issue
Produktthema Bands
Band Amon Amarth
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 27.1.17
Amon Amarth The Avenger als LP
Erscheint als Re-Issue aus der "Original Edition" auf schwarzem Vinyl (180g) sowie mit einem Bonustrack.

Die schwedischen Death Metal-Herrscher Amon Amarth mit ihrem zweiten Studioalbum " The avenger". Dass man auf „The Avenger“ wie HammerFall klinge, sei eine intendierte Hommage, da die schwedischen Landsleute nur eine blöde Coverband seien – lĂ€sst das Booklet des zweiten Amon Amarth Albums verlauten. Der Zwist ist inzwischen ĂŒbrigens lange beigelegt.

Ausstattung: 400g Cover (inside-out print), 250g Insert, großes Poster.
LP 1
1. Bleed For Ancient Gods 2. The Last With Pagan Blood 3. North Sea Storm 4. Avenger 5. God, His Son And Holy Whore 6. Metalwrath 7. Legend of A Banished Man 8. Thor Arise (Bonus Track)
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (29.04.2009) FĂŒr den Albumeinstand von Drummer Frederik Andersson und Zweitgitarrist Johan Söderberg – somit die bis heute gĂŒltige Besetzung – wĂ€hlten Amon Amarth nach der Sunlight-Pleite ihres Debuts im MĂ€rz 1999 direkt das Abyss-Studio von Peter TĂ€gtgren, mit dem die egoistischen Gerstenkaltschalenbewacher sogar ihre halbleeren Biere teilen wĂŒrden. Das Ergebnis der Session am malerischen See in PĂ€rlby spricht fĂŒr sich: Sieben stĂŒrmische Machtdemonstrationen voller "Metalwrath". Dass der Opener "Bleed for ancient gods" immer noch eine göttliche Live-Keule ist, stellt die Bonus-CD unter Beweis. Wie schon bei "Once sent from the golden hall", enthĂ€lt das schicke Doppelstock-Digipak mit Pop Up-Figur eine Live-CD vom Dezember 2008. "The last with pagan blood" ist der Prototyp der behĂ€bigen Viking-Hymne. Und wer erst auf "Versus the world" einen klitzekleinen Katatonia-Einschlag vernommen hat, soll sich noch mal mit dem Rhythmus und der Gitarrenstruktur von "North sea storm" befassen.

Patrick Schmidt

von Patrick Schmidt (null) "Once sent from the golden hall" hieß das 98er Meisterwerk dieser schwedischen KrawallbrĂŒder, das auf eindrucksvolle Weise hymnenhaften Black/Viking Metal mit der BrutalitĂ€t des Death Metals verband und zu den Genre-Highlights des letzten Jahres zĂ€hlte. Mit "The avenger" setzen Amon Amarth diese Tradition fort und liefern eine Platte ab, die in Puncto AggressivitĂ€t sogar noch einen draufsetzt. Nach dem flotten, sehr brutalen Opener "Bleed for ancient gods" kĂŒndigt sich mit dem anschließenden "The last with pagan blood" bereits das erste Highlight an. Angetrieben durch eine massive Riffwand und ein unaufhörlich treibendes Schagzeug entwickelt sich dieser Song zu einer wahren Hymne. Amon Amarth verstehen es perfekt, mit den Gitarren einen Druck zu erzeugen, dem man sich nicht entziehen kann. Hinzu kommen diese höllisch brutalen Vocals, die sehr viel EigenstĂ€ndigkeit besitzen. Da sich auch im weiteren Verlauf der gut 35minĂŒtigen Platte nur qualitativ hochwertiges Songmaterial befindet, komme ich um eine Kaufempfehlung nicht herum.

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