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Artikelnummer: p1910922
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Artikelnummer: 325088
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Dream Theater
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 29.01.2016
Die Progressive Metal-Institution Dream Theater präsentiert den kommenden Longplayer "The astonishing. Das umfassende Konzept-Album der Gruppe ist ein musikalischer Leckerbissen, der auf zwei Silberlingen verteilt eindrucksvoll aufzeigt, dass der Progressive-Thron nur von einer Band besetzt werden kann. Auch wenn es schwierig ist, einzelne Songs herauszuheben, ist es Dream Theater trotz aller Komplexität gelungen, mit „Our new world“ sowie „The gift of music“ zwei wirkliche griffige Stücke in die Handlung einzubetten, die den Spirit der überaus ambitionierten Platte adäquat wiedergeben. Einzigartig!
CD 1
1. Descent of the Nomacs 2. Dystopian overture 3. The gift of music 4. The answer 5. A better life 6. Lord Nafaryus 7. A savior in the square 8. When Your Time Has Come 9. Act of faythe 10. Three days 11. The Hovering Sojourn 12. Brother, can you hear me? 13. A life left behind 14. Ravenskill 15. Chosen 16. A tempting offer 17. Digital discord 18. The x aspect 19. A new beginning 20. The road to revolution
CD 2
1. 2285 Entr'acte 2. Moment of betrayal 3. Heaven's cove 4. Begin again 5. The path that divides 6. Machine chatter 7. The walking shadow 8. My last farewell 9. Losing faythe 10. Whispers on the wind 11. Hymn of a thousand voices 12. Our new world 13. Power down 14. Astonishing
Matthias Mader

von Matthias Mader (08.12.2015) Wer gedacht hat, Dream Theater hätten mit ihrem letzten, selbstbetitelten Album die Grenzen des Prog-Metal bereits ausgelotet, der wird mit „The astonishing“ ganz eindeutig eines Besseren belehrt. Bei den 34 Songs (!) handelt es sich, je nach Interpretationsansatz, um eine Rockoper (im Stile von The Whos „Tommy“ oder Pink Floyds „The wall“) oder um ein Konzeptalbum. Die Handlung ist 300 Jahre in der Zukunft angesiedelt und beschreibt eine postapokalyptische Welt, die in den Feudalismus zurückgeworfen worden und in der Musik als systemkritisch verpönt ist. Gitarrist John Petrucci zeichnet sich sowohl für die Musik als auch für die Storyline verantwortlich. Wie die meisten der wirklich großen Konzeptalben funktioniert auch „The astonishing“ am besten als Gesamtwerk. Einzelne Stücke herauszupicken, ist zwar möglich, sicherlich aber nicht im Sinne des Erfinders, da sehr viel mit kurzen Instrumentals und dissonanten Interludien gearbeitet wird.