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https://www.emp.de/p/the-anthropocene-extinction/314689St.html
Artikelnummer: p1835527
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Artikelnummer: 314689
Musikgenre Grindcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Cattle Decapitation
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 7.8.15
Diese limitierte Version von "The anthropocene extinction" erscheint im schicken Digibook und beinhaltet 2 Bonustracks sowie eine Bonus-DVD (5 Live-Videos vom Party San 2012, weiterhin 6 "Production"-Videos plus einem Making of - Studio Report).

Die kultige Deathgrind-Truppe aus San Diego präsentiert endlich das nächste Schlachtfest. "The anthropocene extinction" ist wieder zu 100% ein Cattle Decapitation-Album geworden - zarte Gemüter sollten dieses Album also weitestgehend meiden. Auf dem kommenden Longplayer wird wieder alles geschreddert und zerhäckselt, was nicht niet und nagelfest ist. Wer den Vorgänger "Monolith of inhumanity" mochte, wird das neue Album direkt ins blutige Herz schließen.
  1. Manufactured extinct
  2. The prophets of loss
  3. Plagueborne
  4. Clandestine ways (Krokodil Rot)
  5. Circo inhumanitas
  6. The burden of seven billion
  7. Mammals in Babylon
  8. Mutual assured destruction
  9. Not suitable for life
  10. Apex blasphemy
  11. Ave exitium
  12. Pacific grim
  13. Cannibalistic invasivorism
  14. No light and no life
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (01.06.2015) Was mitunter an eine Light-Version der Vocoder-Experimente von Cynic und The Faceless erinnert, ist nur eine besonders entmenschlichte Art von Alien-Stimme, die Travis Ryan seit dem Vorgänger „Monolith of inhumanity“ kultiviert. Es sind nicht nur dieses häufiger eingesetzte Stilmittel und Dereks coole Bass-Fills, die das siebte Manifest der Ökologiespezialisten zu einem besonderen Death/Grind-Opus machen. „Manufactured instinct“ eröffnet das Album so majestätisch und episch wie nie, ohne zur Fahrstuhlmusik zu verkommen. Offene oktavbasierte Akkorde schmiegen sich über den Puls massiv geschichteter Viertel. Die sachte Hoffnung erweist sich spätestens am Ende des Albums als Illusion: die sonore Semiballade „Ave exitum“ mündet hier in „Pacific grim“. Als Easter Egg ist dort eine deutsche Passage versteckt. Niemand Geringeres als Bethlehem-Kopf Jürgen Bartsch interpretiert Worte von Albert Pike. Ironie der Sache: Ein Meister der Misanthropie verkörpert den letzten Funken Hoffnung.

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Johannes H.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 23.08.2016

Nicht nur auf dem Album gut!

Das Album an sich echt der absolute Hammer für mich. Es ist Abwechslungsreich ohne wie ein musikalischer Flickenteppich zu wirken.
Was mich von der Band komplett überzeugt hat war ihr Live auftritt (2016 Wi Schlachthof) super Qualität und wahnsinnige Energie (im Gegensatz zu Cannibal Corpse; viel Energie wenig Qualität bezogen auf Gesang)
Absolute Kaufempfehlungm/

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Florian M.

1 Bewertung

Geschrieben am: 21.08.2016

Was für eine Weiterentwicklung der Band!

Wahnsinn!
Ich hätte nicht gedacht, dass sie es schaffen Monolith of inhumanity zu toppen.

Hier wird feinster Deathgrind mit Wahnsinnsriffs und melodischen Parts geboten, welche jedoch nie aufgesetzt oder kitschig wirken.

Für mich ganz klar das Album des Jahres 2015.

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Monika B.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 22.08.2015

Bis das der Tod uns scheidet!

Es zieht DIR alle Gedärme aus dem Leib! Beste Album von Cattle! Digi-Book ist 100 % organisch, DVD ist ok. Hatten halt ein Matsch-Sound auf dem PSOA, aber das wird besser!

1 von 1 Kunden fanden dieses Review hilfreich

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Jan D.

35 Bewertungen

Geschrieben am: 16.08.2015

Starkes Album

Echt starkes Album. Kracht und blastet ohne Ende und macht richtig Laune!
Die DVD ist auch klasse, gut in Bild und Ton.

Ausserdem ist das Digibook ein echter Hingucker. Es sieht sehr edel aus und sticht sofort ins Auge im CD Regal.

1 von 1 Kunden fanden dieses Review hilfreich