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Artikelnummer: 392476St

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Artikelnummer: 392476
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Malevolent Creation
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 18.1.19
Erscheint im Jewelcase.

Die legendären Death Metaller MALEVOLENT CREATION melden sich mit ihrem 13. Studioalbum zurück und servieren darauf im runderneuerten Line-Up einen Mix aus Thrash-lastigen Riffs der Güteklasse A, brutalen Drums und kompakten Songs, die trotz aller Gewalttätigkeit und Geschwindigkeit im Gegensatz zum 08/15-Getrümmer dieser Tage hängen bleiben. Grösste Veränderungen für Fans der ersten Stunde dürfte der neue Sänger Lee Wollenschlaeger (Throne Of Nails) sein, der Bret Hoffmann nachfolgt, stimmlich aber eher an Herrn Corpsegrinder erinnert. „The 13th Beast“ verweist musikalisch durchaus auf den gefeierten Vorgänger „Dead Man’s Path“, gesanglich jedoch eher auf das großartige „The Will To Kill“ Album. Gemixt und gemastert von Szene-Ikone Dan Swanö, klingen sämtliche Songs vom brachialen Opener „End The Torture“ bis hin zum Bolt-Thrower-angehauchten Finale „Release The Soul“ vernichtend mächtig. Ein frühes Highlight für Brutalos 2019!
CD 1
1. End The Torture (5:16) 2. Mandatory Butchery (4:14) 3. Agony For The Chosen (3:39) 4. Canvas Of Flesh (4:28) 5. Born Of Pain (6:51) 6. The Beast Awakened (3:49) 7. Decimated (4:33) 8. Bleed Us Free (3:13) 9. Knife At Hand (3:56) 10. Trapped Inside (3:56) 11. Release The Soul (5:31)
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (12.11.2018) Jetzt schlägt es 13 bei den Florida-Pionieren, denn auf ihrem neuen Album sind sie schneller und härter als noch auf dem Vorgängeralbum ‚‚Dead man`s path‘‘ aus dem Jahr 2015. „End the torture“ ist mit trägem Beat und Slayer-Motiv nur der unverfängliche Start. Riffmonster Phil Fasciana stellt seine runderneuerte Mannschaft direkt unter Bewährung: Drummer Philip mobilisiert von Schlepp-Grooves bis Blast-Infernos alle Kräfte. Der in Südafrika geborene Lee Wollschläger muss mit seinen voluminösen, kratzigen Growls nicht nur den 2018 an Krebs verschiedenen Ur-Sänger Brett Hoffmann ersetzen - er ist auch Fascianas Sparrings-Partner bei der tollwütigen, jedoch mordspräzisen Gitarrenarbeit. Wie die beiden in „Mandatory butchery“ von Blitzkrieg-Akkorden zu ebenso wieselflinken old school Todesbleiläufen wechseln, ist beeindruckend. Nicht nur „Agony for the chosen“ dürfte sich als mitgrölbarer Pommesgabelrecker lange im Live-Set halten. Strike!

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