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Artikelnummer: 391179St

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Artikelnummer: 391179
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Obscenity
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 07.12.2018
Erscheint im Jewelcase.

Obscenity sind seit ihrer Gründung im Jahre 1989 nicht mehr aus der deutschen Death-Metal-Landschaft wegzudenken. Seit ihrer 2012er Quasi-Wiederbelebung nach einigen ruhigen Jahren mit "Atrophied in Anguish" ist die Band wieder unaufhaltsam unterwegs. Das erste Album mit ihrem neuen Sänger Manuel Siewert (ex-December Flower) und ihrem neuen Bassisten David Speckmann (Burial Vault) hört auf den Namen "Summoning the circle" und bietet einmal mehr klassischen Death Metal at its best. Die Aufnahmen fanden im Studio ihres Gitarristen Christoph Weerts und im Soundlodge Studio mit Produzent Jörg Uken (Dew-Scented, Anvil, God Dethroned) statt. Der Mix stammt von Christoph Brandes (Necrophagist, Spheron).
CD 1
1. Used And Abused 2. Feasting From The Dead 3. Infernal Warfare 4. Dreadfully Embraced 5. Scourge Of Humanity 6. Torment For The Living 7. Invocation Obscure 8. The Ones Concerned 9. Let Her Bleed
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (12.11.2018) Die deutsche Death Metal-Ausbeute 2018 ist fantastisch: Dark Millennium beleben den avantgardistischen Sektor, Obscura bauen ihre Weltmachtstellung im technisch-progressiven Segment aus und die Veteranen Obscenity setzen sich mit ihrem zehnten Album ein Denkmal im brutalen, aber mit einigen melodischen Soli („Torment for the living“ !!!) verfeinerten Todesblei. Die neun Präzisionsgeschosse kommen abgesehen von einigen Thrash-Riffs ohne stilfremde Instrumentierung oder Crossover-Attitüde aus. Oldenburgs Finest variieren gekonnt Grooves, schleppende Beats, angriffslustiges Midtempo und massive Blastbeat-Wände. Tatsächlich gibt es keinen Niveauunterschied zu den wiedererstarkten Großmeistern aus Florida (Deicide, Monstrosity) oder europäischen Konstanten wie Sinister. Das schließt das facettenreiche Röcheln von Neusänger Manuel (ex-December Flower) ausdrücklich mit ein. Fazit: Traditionshandwerk bedeutet nicht automatisch Rostbefall.