Sudden death
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CD
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Artikelbeschreibung

Erscheint im limitierten Digipak (inklusive 2 Bonustracks).

HORISONTs “Sudden Death” ist eine Explosion aus vielschichtigen und ausgetüftelten Rocksongs, und es hat nicht weniger als drei Jahre gedauert, diese Herzensangelegenheit aus der Taufe zu heben. Das Resultat ist ein Album voller hymnischer Stadionrockrefrains, Twin-Gitarren und Piano-lastigem Rock, der sowohl frisch als auch eingängig und mitreißend ist.
In der Vergangenheit hat sich die Band einen besonderen Platz nicht nur in den Herzen des härteren Undergrounds erspielt, der die Band und ihre energetischen Liveshows auf internationalem Level frenetisch feiert. Sänger Axel erklärt: „Unsere Mission war es, ein Album aufzunehmen, das vor allem uns gefällt und nicht etwa eins, das andere von uns erwarten.“ Genau dieser unbekümmerten und leidenschaftlichen Attitüde verdanken HORISONT es, dass ihre elektrisierende Musik den Nerv der Zuhörer trifft: Mit einem erhobenen Mittelfinger und ganz so wie man es vom Rock’n’Roll erwartet. Ihre Einflüsse ziehen sie nicht zuletzt aus Größen wie Deep Purple, Black Sabbath, Cactus und Thin Lizzy und lassen damit niemanden kalt - schon bald ertappt man sich dabei, wie man einen nach dem anderen Song mitsingt. Axels Texte gehen dabei ganz unaufgeregt unter die Haut: „Sail On“ begleitet einen durch die harten Zeiten und gipfelt im eingängigen „Hold On“, eine lebensbejahende Hymne, die den Kern von HORISONT zelebriert. Ihre Musik garantiert vor allem eins: Sobald man sie einmal genossen hat, ist man definitiv süchtig.

Allgemein

Artikelnummer: 467386
Musikgenre Stoner Rock
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Horisont
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 15.05.2020
Gender Unisex

von Oliver Kube (27.04.2020) Zum bereits sechsten Mal erfreuen uns die schwedischen Classic-Rocker mit einem neuen Longplayer. Noch nie hat die Band aus Göteborg so lange - satte drei Jahre! - an einem Album gewerkelt und getüftelt. Doch Aufwand, Mühe und Zeit haben sich definitiv gelohnt. Alle elf Stücke sind richtig gut (mindestens) - vom stimmungsvoll und herrlich melancholisch eröffnenden „Revolution“ bis zum verspielt und leicht proggig abschließenden Neunminüter „Archaeopteryx in flight“. Der Fünfer hat seinen eigenen Stil entwickelt, der auch bei etwas härteren Tracks wie „Pushin‘ the line“ angenehm relaxt rüberkommt und zumindest unterschwellig in Richtung Westcoast-Rock geht. Ein einzelnes Highlight herauszupicken, ist nahezu unmöglich. Deshalb an dieser Stelle lieber nur ein Anspieltipp: „Free riding“ beginnt wie ein nicht allzu weit entfernter Verwandter von The Whos „Baba O'Riley“ um dann in Richtung eines Mixes aus den rockigen Elton John- und frühen Boston-Nummern überzugehen - grandioses Klavierspiel und breitwandige 1970er-Riffs bilden dabei eine brillante Einheit.

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