Steinfeld

CD Alles zu Drescher
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 08.04.2020 - 09.04.2020

Artikelbeschreibung

Limitierte Edition im Digipak (inklusive 2 Bonustracks).

Mit ihrem gefeierten Debüt „Erntezeit“ haben DRESCHER bereits die ersten Früchte ihrer harten Arbeit geerntet. Nun ist es an der Zeit die nächste Erntezeit einzuläuten. „Steinfeld“ heißt das neue Werk aus der österreichischen Dresch-Schmiede. Ein steiniger Weg? Wohl eher nicht! Seit Jahren jagen sie nun schon durch ihre Verstärker, was ihre Herzen befehlen und die Musik ist dabei so wunderbar natürlich wie die Sprache. Mit österreichischem Dialekt und derben Thrash Sounds ballern sie uns außergewöhnliche Tracks mit absolutem Wiedererkennungswert entgegen. Mit all den Lehren, die das Leben einem geben kann, haben sie die Worte gefunden, die eine reine, ehrliche und ungeschönte Botschaft tragen. Unbeschreiblichanders und „ur-leiwand“ (Wiener Superlativ für gut).

Artikelnummer: 343221
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Drescher
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 18.11.2016

CD 1

  • 1.
    A bissl Glick
  • 2.
    Adrenalin
  • 3.
    Unten
  • 4.
    Guade oide Zeit
  • 5.
    Regen
  • 6.
    Es reignt Bluat (SLAYER-Cover)
  • 7.
    Olles ok
  • 8.
    Endlich leben
  • 9.
    I will di ausbliatn sehn
  • 10.
    Der Held
  • 11.
    Die Marie (Bonus Track)
  • 12.
    Vater vergib mir (Bonus Track)

von Markus Wosgien (13.09.2016) Drescher sind wahrlich einzigartig, innovativ und schlichtweg phänomenal. Mit dem superben Debüt „Erntezeit“ schlug das sympathische Quintett aus Niederösterreich vor zwei Jahren bereits erste Wellen und überzeugte mit ihrem vorzüglichen Mix aus Thrash Metal und Volksmusik. Wer dahinter allerdings Klamauk vermutet, liegt falsch, denn Drescher nehmen ihre Sache ernst und umschreiben ihren Sound sehr treffend als Kombination aus Metallica und Hubert von Goisern. Das außergewöhnliche ist der konstante Einsatz eines Akkordeons sowie ihr überaus charmanter Mundart-Dialekt. Die Texte handeln vom Leben, dem Alltag und der „Guade oide Zeit“. Die Songs inspirieren und stecken an, nicht zuletzt aufgrund der gesunden Härte, der fetten Riffs und der ausdrucksstarken Stimme von Bernd Wograndl. So ist es auch genehmigt sich an Slayer zu vergehen, was mit „Es reignt Bluat“ vorzüglich gelingt und auch lyrisch kultig umgesetzt wurde. Im Vergleich zum Erstling, wirken die zehn neuen Stücke heftiger und dank der sehr guten Produktion organischer und homogener. Gäbe es eine Preis für authentische Coolness, Drescher würden ihn bereits zum zweiten Mal konkurrenzlos einheimsen