"Stand up, forward, march!" CD von Sister

Oh nein, dieser Artikel ist ausverkauft!

Klicke jetzt auf "Benachrichtigung aktivieren", um eine Email zu erhalten, sobald dieser Artikel wieder verfügbar ist

Bitte gib deine E-Mail-Adresse ein.

Etwas ist schiefgelaufen. Bitte versuche es erneut.

Wir benachrichtigen dich sobald dieser Artikel wieder verfügbar ist!

Etwas ist schiefgelaufen. Bitte versuche es erneut.

Back on Stage - Alarm!

Lass dich benachrichtigen, sobald der Artikel wieder in deiner Größe verfügbar ist, um ihn ja nicht zu verpassen.

Stand up, forward, march!

Stand up, forward, march!

Wähle deine Größe:

Deine Größe:

Bitte wähle eine Größe aus.

Etwas ist schiefgelaufen. Bitte versuche es erneut.

Teilen

Spar dir die Versandkosten und probiere direkt den Backstage Club für 30 Tage kostenlos:

Falls du schon Mitglied bist, kannst du dich hier einloggen:

Kauf auf Rechnung und Raten

Kostenlose Rücksendung

30 Tage Rückgaberecht

Unfassbar guter Service

Nach "Hated" und "Disguised vultures" steht nun das neue Sister-Album "Stand up, forward, march!" in den Startlöchern. Fronter Jamie Anderson und Co. drücken mit ihrem eigenständigen Punk&Heavy-Sleaze Rock ordentlich aufs Gaspedal und werden mit dem neuen Werk die Fangemeinde restlos begeistern.
Artikelnummer: 343255
Titel Stand up, forward, march!
Musikgenre Hardrock
Produktthema Bands
Band Sister
Erscheinungsdatum 25.11.2016
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    Destination Dust
  • 2.
    Carved In Stone
  • 3.
    Lost In Line
  • 4.
    Trail Of Destruction
  • 5.
    Carry On
  • 6.
    Unbeliever
  • 7.
    Let It Bleed
  • 8.
    Liberation Song
  • 9.
    Dead Man's Dirt
  • 10.
    Endangered Species
  • 11.
    Piece Of Shame

von Björn Thorsten Jaschinski (13.09.2016) Die Schweden haben ihren Namen einer semi-legendären LA-Band gemopst, deren Mitglieder später in den 1980ern mit Mötley Crüe und W.A.S.P. für Furore sorgen sollten. Genau das bestimmt ihre musikalische DNA: Sleaziger, breitbeiniger Rock, „Sex, drugs and rock’n’roll“ Phantasien voller Drive. Diese Schwestern sind allerdings gleichzeitig metallischer und punkiger, als die meisten skandinavischen Kollegen - nicht nur optisch mit Anleihen beim Black Metal-Corpsepaint, Horrorpunk-Style oder den Dismember-Lettern des Logos. Der Nachfolger von „Hated“ und „Disguised vultures“ beginnt düster, bevor sich ‚Destination zero‘ als aufpeitschende Mitgrölhymne voller feuriger Soli entlädt. „Carved in stone“ entfacht einen Groove, als hätten Psychopunch die Jungs von Mötley Crüe mit dem schwarzen Album von Metallica vermählt. „Carry on“ baut Akustikrock-Trademarks ein, „Let it bleed“ ist eine bedrohliche Mörderballade, beides aber ohne den Reibeisengesang zu entschärfen. Oberhit unter den elf räudigen Straßenkötern ist aber „Trail of destruction“.