Stadium arcadium

CD
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Artikelbeschreibung

Die Red Hot Chili Peppers sind in aller Munde: Vier mal gewannen sie mit ihrem Album Stadium Arcadium am 11. Februar 2007 den begehrten Grammy Award. Die Auszeichnung für das beste Rock-Album und die beste limitierte Spezialausgabe gab es für Stadium Arcadium allgemein und für den Opener Song Dani California räumten die Red Hot Chili Peppers den Award für die beste Darbietung und den besten Rocksong ab.

Allgemein

Artikelnummer: 428693
Geschlecht Unisex
Musikgenre Alternative/Indie
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Red Hot Chili Peppers
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 05.05.2006

CD 1

  • 1.
    Dani California
  • 2.
    Snow ((Hey oh))
  • 3.
    Charlie
  • 4.
    Stadium arcadium
  • 5.
    Hump da bump
  • 6.
    She's only 18
  • 7.
    Slow cheetah
  • 8.
    Torture me
  • 9.
    Strip my mind
  • 10.
    Especially in Michigan
  • 11.
    Warlocks
  • 12.
    C'mon girl
  • 13.
    Wet sand
  • 14.
    Hey

CD 2

  • 1.
    Desecration smile
  • 2.
    Tell Me Baby
  • 3.
    Hard to concentrate
  • 4.
    21st century
  • 5.
    She looks to me
  • 6.
    Readymade
  • 7.
    If
  • 8.
    Make you feel better
  • 9.
    Animal bar
  • 10.
    So much I
  • 11.
    Storm in a teacup
  • 12.
    We believe
  • 13.
    Turn it again
  • 14.
    Death of a martian

von Marcel Anders (31.03.2006) Das neunte Studio-Album der kalifornischen Dauerbrenner gleicht einem Paukenschlag: Eine opulente Doppel-CD mit nicht weniger als 28 Songs und fast zwei Stunden Gesamtspielzeit. Erneut produziert von Rauschebart Rick Rubin, dominiert hier nicht nur der bewährte Stil-Mix der letzten beiden CDs „Californication“ und „By the way“ (relaxter Laid Back-Pop, '70er Retro-Rock, gefühlvolle Balladen), sondern es gibt auch wieder eine Extra-Portion knackigen Funk, die an das chaotische Frühwerk der Chili-Schoten erinnert. Funkadelic meets Hendrix meets Fleetwood Mac - mit tollen Gitarren-Soli, einer unglaublich tighten Rhythmus-Sektion und einem Anthony Kiedis, der sich diesmal glatt selbst übertrifft. Denn genauso stark wie seine Stimme sind auch die autobiografischen Texte, in denen er gezielte Selbsttherapie betreibt: „Snow“ thematisiert zum Beispiel seinen Drogen-Ausstieg, „Hard to concentrate“ seine langjährige Beziehungsunfähigkeit und „Wet sand“ sein neues Selbstbewusstsein („from the streets to the sea to the heavens“). Insgesamt das stärkste, weil ehrgeizigste Peppers-Album seit „Blood sugar sex magik“. Und das liegt inzwischen 14 Jahre zurück.