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Dass mit "spielerisches später - BE FJORT Live" nun das erste Livealbum von FJORT erscheint, ist nur die richtige Schlussfolgerung für ein beispielloses Jahr 2026, welches hinter der Band liegt. Weniger als 10 Monate nach "belle epoque" erscheint mit "spielerisches später" das ideale Begleitstück dazu: 16 Liveaufnahmen aus dem Leipziger Werk 2 im März 2026, die einen Querschnitt durch das Schaffen von FJORT ziehen. Der Fokus liegt dabei auf den beiden letzten Veröffentlichungen. Meterdick stapeln sich Instrumente und Stimmen in den Aufnahmen, die spürbar roher als ihre Studioversionen klingen. Man hört deutlich, was für ein gemeinschaftlich-kathartisches Erlebnis dieser Abend zwischen Publikum und Band ist. Nah und unmittelbar hört man Zwischenrufe, Gesänge, Gefühle. Eine tiefe Dankbarkeit und Verbundenheit trieft aus diesem Livealbum, dass eine Band zeigt, die Dinge mit einer scheinbaren Leichtigkeit schafft, die eigentlich nicht vorgesehen sind.