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Artikelnummer: 338279
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Opeth
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 30.9.16
Diese limitierte Doppel-CD-Edition kommt im schickem Digipak.

Für das Jahr 2016 steht die monumentale Rückkehr einer der größten und einzigartigen Rock-Acts der letzten drei Dekaden an - OPETH sind zurück, um sich erneut furchtlos den Konventionen der Musikwelt entgegenzustellen. Seit Anbeginn ihrer Karriere erschufen die experimentellen Prog-Veteranen sich immer wieder neu, verwischten Grenzen und begeisterten damit nicht nur ihre Fans, sondern auch viele Kritiker. Das kommende Album "Sorceress" ist der Beweis dafür, dass Chefarchitekt Mikael Åkerfeldt niemals versiegende Inspirationsquellen in sich trägt. Von dem Opener ‘Persephone’ über ‘The wilde flowers’ und ‘Strange rrew’ bis zu den Zwillingstiteltracks ‘Sorceress’ and ‘Sorceress II’, ist OPETHs zwölfter Longplayer ein grandioses Abenteuer, das den Blick verändert, Farben vor dem Auge verstummen lässt und Raum und Zeit komplett aushebelt. Für den Longplayer hat die Band sich in die Rockfield Studios in Wales zurückgezogen, wo bereits legendäre Veröffentlichungen von Queen, Rush und Judas Priest aufgenommen wurden und OPETH bereits "Pale Communion" mit Tom Dalgety für die Ewigkeit festgehalten hatten. Nach nur 12 Tagen im Studio entstand ein magisches und kraftvolles Album, das der Karriere der Band noch weitere musikalische Facetten verleihen wird.
CD 1
1. Persephone 2. Sorceress 3. The Wilde Flowers 4. Will O The Wisp 5. Chrysalis 6. Sorceress 2 7. The Seventh Sojourn 8. Strange Brew 9. A Fleeting Glance 10. Era 11. Persephone (Slight Return)
CD 2
1. The Ward 2. Spring MCMLXXIV 3. Cusp Of Eternity (Live) 4. The Drapery falls (Live) 5. Voice Of Treason (Live)
Adam Weishaupt

von Adam Weishaupt (29.06.2016) Opeth Sänger und Gitarrist Mikael Åkerfeldt nennt den zwölften Studio-Epos „Sorceress“ eine Observation und scheint den seit „Heritage“ neu eingeschlagen Stil endgültig gefunden und gefestigt zu haben. „Sorceress“ vereint weitestgehend alle Trademarks seiner beiden Vorgängeralben, wirkt jedoch eingängiger und überzeugt vor allem durch seine großen Melodien. Der retrospektive Progressive Rock steht weiterhin dominant im Vordergrund, wirkt jedoch weniger experimentell und komplex, sondern geordneter und fokussierter. Das geheimnisvolle Intro „Persephone“ leitet das fesselnde Werk ein, das in sich geschlossen wirkt und mit dem magischen Titelsong „Sorceress“, dem neunminütigen „Strange brew“ sowie dem spannenden „The wilde flowers“ gleich mehrere Höhepunkte besitzt. Zeitweise gehen die Schweden wieder härter zur Sache und scheuen sich nicht davor klassische Heavy Metal Tendenzen zu streuen, oder gelungene Ausflüge in Jazz und Fusion-Regionen zu wagen. „Sorceress“ ist ein lebendiges, farbenfrohes und zauberhaftes Album auf gewohnt höchstem Niveau.