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Artikelnummer: 312315
Geschlecht Unisex
Musikgenre Symphonic Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Beyond The Black
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 20.02.2015
Ein neuer Stern im Symphonic Metal-Genre ist geboren. Beyond The Black präsentieren "Songs of love and death". Ein Werk, das eine klaffende Lücke in Deutschland schließt. Beyond The Black spielen Female Fronted Metal, der zwischen Epik und Pomp pendelt, zwischen filigranen Gothic-Melodien und kräftigen Gitarrensolos. Immer im Fokus: Die Stimme der 19-jährigen Jennifer Haben. Die logische Konsequenz ist Beyond The Black und deren Debütalbum, das von Sascha Paeth (Avantasia) in Zusammenarbeit mit dem Team von Elephant Music produziert wurde.
CD 1
1. In The Shadows 2. Songs Of Love And Death 3. Unbroken 4. When Angels Fall 5. Pearl In A World Of Dirt 6. Hallelujah 7. Running To The Edge 8. Numb 9. Drowning In Darkness 10. Afraid Of The Dark 11. Fall Into The Flames 12. Love Me Forever
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (30.12.2014) Hier kommt etwas ganz Großes auf uns zu! Nachdem Beyond The Black im vergangenen Sommer bereits ihr Live-Debüt auf dem Wacken Open Air gaben und anschließend gemeinsam mit Saxon und Hell durch Großbritannien tourten, gilt es nun die Vorschusslorbeeren mit dem famosen Debüt „Songs of love and death“ zu rechtfertigen. Und das gelingt ihnen mit Bravour! Die zwölf Tracks bieten einen packenden Mix aus Gothic und Symphonic Metal, mit sehr viel Pomp, Bombast und Pathos. Im Fokus steht die gerade mal 19-jähre Sängerin Jennifer Haben, deren klare und kräftige Stimme dem Sound der Band einen gewissen Pop-Appeal verleiht und unheimlich viel Tiefgang besitzt. Sie erfüllte jedes gesungene Wort mit Leben, sei es in den ruhigen Momenten balladesker Songs wie dem Herzensbrecher „Unbroken“ und der erstklassigen Motörhead-Coverversion „Love me forever“ oder in härteren Uptempo-Nummern wie dem Ohrwurm „Hallelujah“ und dem modernen Dampfhammer „Drowning in darkness“. Zwar schimmern Nightwish und Within Temptation als musikalische Paten noch sehr häufig durch, doch die Klasse stimmt und die Hitdichte ist erstaunlich hoch. Nummern wie den flotten Opener „In the shadows“ oder das melancholische Titelstück „Songs of love and death“ setzen sich im Ohr fest und gehören wahrlich zum Besten was das Female Fronted Metal-Genre zu bieten hat.