Details

https://www.emp.de/p/sometimes-the-world-ain%27t-enough/381837St.html
Artikelnummer: 381837St

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 23.10.2019 - 24.10.2019

Nur noch 1 Stück vorrätig

Add to cart options

Product Actions

Artikelnummer: 381837
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Rock
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band The Night Flight Orchestra
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 29.06.2018
Erscheint auf schwarzem 140g-Vinyl im Gatefold (inklusive dem Bonustrack 'Marjorie').

Nur ein Jahr, nachdem sie mit "Amber galactic" einen echten Überraschungshit abgefeuert haben (inkl. einer Nominierung bei den schwedischen Grammys), legen The Night Flight Orchestra mit "Sometimes the world ain't enough" nach. Die Supergroup um Soilwork-Sänger Björn "Speed" Strid liefert damit ein weiteres Juwel voller progressiver Rockperlen mit feinster Classic Rock-Schlagseite. Hier bekommt man echte Hymnen!
LP 1
1. This Time 2. Turn To Miami 3. Paralyzed 4. Sometimes The World Ain't Enough 5. Moments Of Thunder 6. Speedwagon 7. Lovers In The Rain
LP 2
1. Can't Be That Bad 2. Pretty Thing Closing In 3. Barcelona 4. Winged And Serpentine 5. The Last Of The Independent Romantics 6. Marjorie
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (23.04.2018) Mit ihrem letztjährig veröffentlichten Album „Amber galactic“ war die All-Star-Truppe in aller Munde. Besagtes Album war eines der aufregendsten und musikalisch exotischsten Alben des Jahres 2017. Dies gilt es zu toppen. Kein leichtes Unterfangen für die Skandinavier um Sänger Björn Strid (Soilwork) und Bassist Sharlee D' Angelo (Arch Enemy, Spiritual Beggars), aber es ist gelungen. Die Band liefert mit ihrem tanzbaren Retrosound erneut einen Ohrwurm nach dem anderen ab. Wo andere an musikalischen Barrieren scheitern, legen sie erst richtig los. Mehr tanzbaren Vintage Rock hat es selten gegeben. Breitwandmelodien und Seventies Disco-Anleihen gepaart mit Vintage Gitarrensound - wenn Emotionen ins Tanzbein rutschen, ist TNFO mit dem neuen Album nicht weit. „Speedwagon“, „Turn to Miami“, „This time“ oder „Can’t be that bad“ beinhalten einen perfekt inszenierten AOR-Sound. Retro hin oder her: Es gibt aktuell keine Band mit solch einem abgefahrenen und unverwechselbaren Stil!