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Artikelnummer: 169289
Geschlecht Unisex
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Slash
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 09.04.2010
Das Gast Line-Up auf dem gleichnamigen Slash-Album liest sich wie das Who-is-Who der Stars: Ian Astbury, Chris Cornell, Rocco DeLuca, Fergie, Dave Grohl, Myles Kennedy, Kid Rock, Lemmy Kilmister, Adam Levine (Maroon 5), Duff McKagan, M. Shadows (Avenged Sevenfold), Ozzy Osbourne, Iggy Pop und Andrew Stockdale (Wolfmother). Für sein Großprojekt stellte Slash mit Bassist Chris Chaney (Jane’s Addiction) und Schlagzeuger John Freese (Nine Inch Nails) eine erstklassige Rhythmusgruppe zusammen. Slash übernahm den Großteil der Arrangements und des Songwritings und suchte jeden Künstler persönlich aus.
CD 1
1. Ghost (Featuring Ian Astbury) 2. Crucify The Dead (featuring Ozzy Osbourne) 3. Beautiful Dangerous (featuring Fergie) 4. Back From Cali (featuring Myles Kennedy) 5. Promise (featuring Chris Cornell) 6. By The Sword (featuring Andrew Stockdale or Wolfmother) 7. Gotten (featuring Adam Levine) 8. Doctor Alibi (featuring Lemmy Kilmister) 9. Watch This (featuring Dave Grohl and Duff McKagan) 10. I Hold On (Featuring Kid Rock) 11. Nothing To Say 12. Starlight (featuring Myles Kennedy) 13. Saint Is A Sinner Too (featuring Rocco DeLuca) 14. We're All Gonna Die (featuring Iggy Pop)
Thomas Clausen

von Thomas Clausen (29.03.2010) Die wundersame Welt des Saul "Slash" Hudson: Nach seinem wegweisenden Gitarristenschaffen in Formationen wie Guns N´ Roses, Velvet Revolver oder Slash`s Snakepit veröffentlicht das exzentrische Rockidol mit Zylinder und Sonnenbrille nun sein allererstes Soloalbum! Ein Album, welches sich wahrlich gewaschen hat; geben sich doch auf den 13 Songs ausnahmslos höchstkarätige Special Guests die Aufnahmestudiotürklinke in die Hand: So rockt man gemeinsam mit niemand Geringerem als Ozzy Osbourne, Iggy Pop, Motörheads Lemmy Kilmister, Kid Rock, Chris Cornell, The Cult-Frontmann Ian Astbury, Dave Grohl, Kollege Duff McKagan und vielen anderen mehr. Allstars unter sich. Rein musikalisch bleibt man sich selbstverständlich mehr als treu und praktiziert das in Perfektion, was man schon immer am besten konnte: Knackigen Arschwackelsound zwischen hart und zart, zünftige Abgehnummern ("Doctor Alibi", "Nothing to say") meet verschmuste Kuschelrockballaden ("Crucify the dead", "I hold on"). Also: Alle Regler auf Anschlag und mit der Matte schütteln, als gäbe es keinen Morgen!