Skeletons

CD
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Artikelbeschreibung

Glenn Danzigs langersehntes Cover-Album "Skeletons" wird nun endlich das Licht der Welt erblicken. Das Album wurde mit dem Prog Gitarristen/Sänger Tommy Victor und dem ehemaligen Type O' Negative-Schlagzeuger Johnny Kelly aufgenommen. Auf "Skeletons" werden Songs von so einige Bands gecovert, u.a. Black Sabbath ("N.I.B."), ZZ TOP ("Rough boy"), The Troggs ("A girl like you"), The Everly Brothers ("Crying In The Rain") uvm. Diese CD kommt als limtiertes Digipak.

Allgemein

Artikelnummer: 322385
Geschlecht Unisex
Musikgenre Horror Punk
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Danzig
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 27.11.2015
Geschlecht Unisex

CD 1

  • 1.
    Devil's angels
  • 2.
    Satan
  • 3.
    Let yourself go
  • 4.
    NIB
  • 5.
    Lord of the thighs
  • 6.
    Acition woman
  • 7.
    Rough boy
  • 8.
    With a girl like you
  • 9.
    Find somebody
  • 10.
    Crying in the rain

von Oliver Kube (14.10.2015) Das erste Coveralbum von Danzig enthält Interpretationen alter Lieder solch unterschiedlicher Acts wie Elvis Presley, der obskuren Proto-Punks The Litter, der Metal-Urväter Black Sabbath, der Sixties-Soul-Popper The Rascals und des Kuschel-Country-Duos The Everly Brothers. Eine stilistische Linie bei der Auswahl ist also nicht wirklich zu erkennen. Gerade das macht „Skeletons“ aber so spannend. Glenn Danzig hat „quer durch den Garten“ Songs ausgesucht, die ihn - nicht nur in seiner Jugend, sondern auch im Laufe seiner erfolgreichen Karriere als Musiker - begeistert und inspiriert haben. Die neuen Versionen bleiben dabei den Vorlagen durchaus treu. Was bedeutet, dass diese immer wiedererkennbar sind, aber trotzdem auch sehr anders ausfallen. Ein gutes Beispiel dafür ist „Rough boy“ aus der 80er-Synthie-Phase der Southern-Rock-Könige ZZ Top. Aus der Hochglanz-Powerballade haben Danzig und seine Band eine apokalyptische Düsterhymne gemacht. Übrigens ist auch das Cover-Artwork ein Tribut an einen von Danzigs Helden: Ein Blick auf David Bowies 1973er-Werk „Pin ups“ verschafft Klarheit.