Sign of the times

CD
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 17.08.2020 - 18.08.2020

Artikelbeschreibung

Die Zahlen sprechen für sich: Über 1.7 Millionen verkaufte Alben weltweit, allein 2.6 Millionen Streams für den Top 10-Vorgänger „Knights Call“ (2018). Jetzt veröffentlicht AXEL RUDI PELL mit „Sign Of The Times“ sein 18. (!) Studioalbum in 31 Jahren. Aber nicht die Quantität, sondern die Qualität ist entscheidend. Seine Beständigkeit erfährt eine immer höhere Wertschätzung in der weltweiten Hard & Heavy Community. Denn nicht immer, aber immer öfter fällt der Begriff ‚Kult‘, wenn von AXEL RUDI PELL die Rede ist. Er selbst kann mit dem Begriff nicht viel anfangen, „aber wenn man so lange so erfolgreich dabei ist, dann hat man sich so etwas vielleicht auch verdient.“ Das klingt nicht nur bodenständig, sondern ist auch so gemeint. „Als wir letztes Jahr in Moskau spielten, nannten mich viele Fans eine ‚Legende‘. Meine Antwort war: Ich bin doch nur ein Gitarrist.“ Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn der 59-Jährige weiß, was er kann und überrascht sich trotzdem noch selbst, wie im Fall von „Sign Of The Times“. „Ich weiß nicht, woran es liegt, aber dieses Mal war ich mit dem Komponieren einen Monat früher fertig als geplant".
Artikelnummer: 465736
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Axel Rudi Pell
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 08.05.2020

CD 1

  • 1.
    The Black Serenade (Intro)
  • 2.
    Gunfire
  • 3.
    Bad Reputation
  • 4.
    Sign Of The TImes
  • 5.
    The End Of The Line
  • 6.
    As Blind As A Fool Can be
  • 7.
    Wings Of The Storm
  • 8.
    Waiting For Your Call
  • 9.
    Living In A Dream
  • 10.
    Intro The Fire

von Matthias Mader (13.02.2020) Mit seinem 18. Studioalbum macht sich Axel Rudi Pell selbst das schönste Geschenk zum seinem 60. Geburtstag. Aber natürlich wird „Sign of the times“ auch seine zahlreichen Fans entzücken. Die zehn neuen Stücke fallen zwar nicht in die Kategorie „experimentell“, aber es ist dem Blondschopf anzumerken, dass er gewillt ist, hier und da die Grenzen auszuloten. Das trifft allerdings weniger auf das Eröffnungsstück „Gunfire“ zu, eine mächtig treibende Nummer, die das Album gebührend eröffnet und vom Spirit her so ein wenig an Glanztaten wie „Death alley driver“ von Rainbow erinnert. Ungefähr in die gleiche Kerbe schlägt der bärenstarke Up-Tempo-Rocker „The end of the line“. Bei „Wings of the storm“ dagegen wird das Tempo ein wenig gedrosselt, der durchdringende Hammond-Sound verleiht dem schweren Midtempo-Banger massig Bottom End. Ganz prächtig. Der ungewöhnlichste aber ganz sicher einer der besten Songs nennt sich „Living in a dream“. Hier betritt Axel Rudi Pell samt Ausnahmesänger Johnny Gioeli so ein bisschen Neuland: die Reggae-inspirierte Eröffnungssequenz lässt einen unwillkürlich an Judas Priests gelungenes Soundexperiment „The rage“ von „British steel“ denken. Spätestens mit „Sign of the times” kann sich Axel Rudi Pell mit den ganz Großen des Genres messen.

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