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Artikelnummer: 317543
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Wolfheart
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Erscheint im Jewelcase.

Before The Dawn, Dawn Of Solace, Black Sun Aeon, Routasielu - Multiinstrumentalist Tuomas Saukkonen ist ein ruheloses Ausnahmetalent und präsentiert mit "Shadow world" endlich das nächste Wolfheart-Album. Fronter Tuomas und seine Truppe haben nach dem beeindruckenden Vorgänger "Winterborn" erneut einen außergewöhnlichen Longplayer eingespielt. Der atmosphärische Death Metal der Finnen lässt immer Platz für tolle Melodien und filigrane Kabinettsstückchen an der Gitarre. Anders wie sein Vorgänger ist „Shadow world“ ein volles Teamwerk, bei dem jeder der Männer seine eigenen Parts eingespielt hat. Die Band hat ebenfalls beim Songwriting mitgewirkt und Lead Gitarrist Mika Lammassari steuerte seinen kreativen Input bei zwei Songs des Albums bei. "Shadow world" trägt alle Zeichen der Winter Metal Stärke die bereits auf Winterborn zu hören war: ungeschönte Doublebass Schlagzeugattacken, vertrackte brutale Riffs und die fesselnden Twingitarren Leads kombiniert mit Saukkonen’s grimmigen Growls gut getimter Black Metal Brutalität und doomigem Klagegesang resultieren in einem zweifelsohne finnisch gebrandeten Melodic Death Metal Sound.
CD 1
1. Aeon Of Cold 2. Zero Gravity 3. Storm Centre 4. Last Of All Winters 5. Nemesis 6. Abyss 7. Resistance 8. Veri
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (01.07.2015) Warnmeldung: Diese Wolfsherzen sind nicht mit den Landsleuten zu verwechseln, deren starkes 1999er Opus „Cold breath“ einen etwas stärkeren Black Metal-Bezug aufweist. Hierfür hat Tuomas Saukkonen zunächst als Solist seine anderen Bands - darunter Before The Dawn (von denen Drummer Joonas nachzog) und Black Sun Aeon - aufgelöst. Die charterprobte Eigenproduktion „Winterborn“ von 2013 wurde Anfang des Jahres wiederveröffentlicht. „Shadow world“, das erste Team-Album, beginnt und endet in einem verträumten Pianomotiv, aber dazwischen findet bei aller Melodieseligkeit jede Menge Aggression Platz. Sowohl der Opener „Aeon of cold“ als auch „Nemesis“ und „Resistance“ geizen nicht mit Tempo. Der frühe Göteborg-Melo-Death trifft auf finnische Melancholie - Letztere ganz groß im semi-balladesken „Last of all winters“ und dem Finale „Veri“. Selbst gemessen an der Klasse von Amorphis, Barren Earth, Insomnium, Eternal Tears Of Sorrow (Heimat von Lead-Gitarrist Mika) nd Co. ein Gaumenschmaus.