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Artikelnummer: 348182St
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Artikelnummer: 348182
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Antropomorphia
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.2.17
Erscheint im Digipak.

Die niederländische Death Metal-Formation Antropomorphia schickt das neue Album "Sermon of wrath" ins Rennen. Nach "Evangelivm Nekromantia" (2012) und Rites ov Perversion (2014) ist diese nun das dritte full length-Album und wer mit Grave, Bodyfarm, Deserted Fear und Sinister etwas anfangen kann, ist bei dem Trio aus Tilburg genau an der richtigen Adresse.
  1. Sermon ov Wrath
  2. Suspiria de Profundis
  3. Murmur ov the Dead
  4. Ad Me Venite Mortui
  5. Crown ov the Dead
  6. Sinful Rapture
  7. Within Her Pale Tomb ov Putrid Lust
  8. The Blistering Splendour ov Darkness
  9. In Bestial Decadence
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (19.12.2016) „Sermon ov wrath“ ist definitiv eine Wutpredigt, bei der sich die vier Niederländer sämtlichen Hass und Unmut von der Seele spielen. Es ist ihr dritter Longplayer seit ihrer Wiedervereinigung in 2009 und definitiv ihr bis dato vielseitigster und bestialischster Release. Sänger und Gitarrist Ferry Damen spricht dabei von einem Pesthauch, was in Bezug auf ihre kompromisslose und blasphemische Attitüde zu 100% zutrifft. Die acht Songs (plus Zwischenspiel) sind meist rasend schnell, pechschwarz und stecken voll diabolischer Finessen. Die fast schon magisch-schwarze Atmosphäre vereinnahmt umgehend und man fühlt sich wie in einem Mahlstrom, der geradewegs in die Unterwelt führt. „Sermon ov wrath“ ist ein durchweg spannendes, fesselndes Opus aus mörderischen Riffs, geradezu perversen Melodien und dem über allem thronenden, harschen Gesang von Ferry Damen. Wenn sich zu diesem, wie in dem knapp achtminütigen Übersong „Crown ov the dead“, noch sinnliche Frauenstimmen gesellen, wird das Inferno zum wahrlich letzten Abendmahl.

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Stefan K.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 22.03.2017

Insider-Tipp!!! Muss man gehört haben!

Die Freunde aus dem Land der Tulpen haben sich wieder zu Wort gemeldet. Wie schon bei den beiden Vorgängerscheiben, gibt es ein amtliches Düster-Death-Metal-Brett auf die Ohren. Im Vergleich zu den vorherigen Scheiben kommen auch einige klassischere Heavy Metal-Läufe zum Zug. Aber keine Angst, die Atmosphäre bleibt sau-düster und es gibt auch kein Geträller ala Helloween und Co.
Eine Pflichtveranstaltung für jeden Freund des unpolierten, aber filigran kompomierten Death Metals. Anchecken!!!

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