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Artikelnummer: 385318
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP EMP Exklusiv
Medienformat LP & CD
Produktthema Bands
Band Krisiun
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 7.9.18
Erscheint semi-exklusiv bei uns als farbige LP (transparent-green) mit dem Album im CD-Format als Bonus. Diese Edition ist auf 200 Exemplare limitiert.

2018 melden sich KRISIUN mit ihrem 11. Studioalbum „Scourge Of The Enthroned“ fulminant zurück und lassen dem drei Jahre alten, etwas lang und komplex geratenen Vorgänger „Forged In Fury“, ein knackiges 38minütiges Death-Metal-Sperrfeuer folgen, wie es nur die drei Brüder aus Brasilien können! Aufgenommen mit Andy Classen im Stage One Studio (Belphegor, Legion Of The Damned) klingt das neue Werk aufs Wesentliche fokussiert und absolut natürlich. Man hört jedes Detail heraus, aber anstelle von zig glatt gebügelten, auf Hochglanz getrimmten Schichten aus Spuren eben auch eine echte Band! „Wir hassen diesen Plastik-Death-Metal! Hier hört ihr Menschen, keinen Computer!“, sagt Sänger Alex Camargo zufrieden. „Andys Studio ist in einem Dörfchen bei Kassel, und es gibt dort keinerlei Gefahr, abgelenkt zu werden. Wir haben von morgens bis abends einfach nur wie irre die Songs eingeholzt.“ Dadurch entstand ein intensiver, gnadenloser Bastard aus KRISIUNs Frühphase, dem 2008er Opus „Southern Storm“ und einigen epischen Momenten, der mit „Demonic III“ gar eine Bandhymne auffährt, die ebenso wie die bei „Whirlwind Of Immortality“ thematisierten mythischen Annunaki, eine Brücke zum Artwork von Eliran Kantor (Testament, Hate Eternal, Sodom) schlägt. „“Demonic III“ hat dieses „Black Force Domain“ mäßige Riff und handelt in der Tat von uns. Die Annunaki wurden oft als sieben Figuren dargestellt, aber so kurz vor unserem 30-jährigen Bestehen 2020, fanden wir es passend, uns als drei uralte Death-Metal-Gottheiten zu präsentieren!“ Bis 2020 könnt ihr euch aber erstmal von dieser Ladung kranker Moyses-Riffs, irrwitzigen Getrommels von Max und Basser/Sänger Alex‘ monströser Lemmy-esker Röhre weghämmern lassen. Ein echtes Death Metal Highlight 2018!
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (09.07.2018) Die Kolesne-/Camargo-Brüder sind die treuesten Seelen des Death Metal: Seit Krisiun 1994 zum Trio mit nur einem Gitarristen schrumpften, gab es keinen Besetzungswechsel. Und sie arbeiten immer wieder mit alten Vertrauten (wie jetzt Andy Classen) zusammen, in dessen Stage One-Studio Ende 1999 das unheilvolle Schlachtenepos „Conquerors of armageddon“ entstand. Der Titelsong ihres elften Albums wiegt mit seinem Monumental-Intro zuerst in Sicherheit, aber dann wirft Max die unbarmherzige und exakte Blast-Maschine an. Im tollwütigen „Demonic three“ fiedelt sich Moyses die Finger wund. Ethnisch verkörpern die Melodien eher arabisches Wüstenflair als brasilianischen (Großstadt-) Dschungel. Die Arrangements klingen zur gleichen Zeit kompakt und verspielt, es gibt thrashige Sägeriffs in Überschall-Kloppern wie „Slay the prophet“ und „A thousand graves“, wobei die kurzen melodischen Solosttrecken den acht Songs zu keinem Zeitpunkt die Durchschlagskraft rauben.

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