Savage requiem
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Artikelbeschreibung

"Savage requiem" erscheint im Digipak.

Der belgische Gitarrist Dushan Petrossi ist nicht nur die treibende Kraft hinter Iron Mask, sondern auch Mastermind der Symphonic Speed Metal-Band Magic Kingdom. Und auch wenn Magic Kingdom erst auf drei Album-Veröffentlichungen zurückblicken können, so haben insbesondere die letzten beiden Longplayer ‘Metallic tragedy’ und ‘Symphony of war" die Combo vollständig etabliert und zu einer festen Größe in ihrem Genre gemacht. Der neue Output steht den beiden Vorgängern in nichts nach und serviert uns 10 fulminant in Szene gesetzte Speed Metal-Kracher.
Artikelnummer: 298421
Geschlecht Unisex
Musikgenre Power Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Magic Kingdom
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 20.03.2015

CD 1

  • 1.
    In umbra mea
  • 2.
    Guardian angels
  • 3.
    Rivals forever
  • 4.
    Full moon sacrifice
  • 5.
    Ship of ghosts
  • 6.
    Savage requiem
  • 7.
    Four demon kings of shadowlands
  • 8.
    With fire and sword
  • 9.
    Dragon princess
  • 10.
    Battlefield magic
  • 11.
    Dragon princess (Acoustic)

von Oliver Kube (12.03.2015) Klar, auch beim, nach fast fünf Jahren Funkstille, vierten Longplayer der Symphonic- und Power-Metaller aus Belgien, wird wieder mal ganz tief in die Klischee-Kiste gegriffen. Texte, Melodien, Arrangements, Instrumentation, Gesang, Cover-Artwork, Bandfotos - kein Aspekt von „Savage requiem“ wird diesbezüglich ausgenommen. Aber das ist völlig okay. Erstens: Wer erwartet beziehungsweise will in diesem Genre schon irgendetwas anderes hören? Und zweitens machen die vier Männer, um den auch bei den Neo-Klassikern Iron Mask aktiven Gitarristen Dushan Petrossi, ihren Job nicht nur richtig gut, sondern auch absolut authentisch, offenbar mit echtem Herzblut und großem Enthusiasmus. Wer auf Rhapsody Of Fire und Konsorten steht, sollte unbedingt in Stücke wie das vielschichtige „Guardian angels“, die supermelodischen Speed-Granaten „Rivals forever“ und „Battlefield magic“, die majestätische Titelhymne oder das leicht an Helloween zu Zeiten von „Keeper of the seven keys“ erinnernde „Ship of ghosts“ reinhören. Großes Vergnügen und so mancher Ohrwurm dürften garantiert sein

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