Rulebreaker

CD
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Artikelbeschreibung

Jewelcase-Version.

Die deutsche Power/Heavy Metal-Formation Primal Fear stellt ihr neues Album "Rulebreaker" vor. Der elfte Longplayer wurde im Hansen Studio in Ribe (Dänemark) vom Bassisten Mat Sinner sowie Jacob Hansen produziert. Mit Neuzugang Francesco Jovino (U.D.O.) an den Drums sowie dem nun festem Mitglied Tom Naumann an der Gitarre geht die Truppe endlich wieder an den Start und legt mit dem Nachfolger zum 2014er "Delivering the black" grandios nach.
Artikelnummer: 323807
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Primal Fear
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.01.2016

CD 1

  • 1.
    Angels Of Mercy
  • 2.
    The End Is Near
  • 3.
    Bullets & Tears
  • 4.
    Rulebreaker
  • 5.
    In Metal We Trust
  • 6.
    We Walk Without Fear
  • 7.
    At War With The World
  • 8.
    The Devil In Me
  • 9.
    Constant Heart
  • 10.
    The Sky Is Burning
  • 11.
    Raving Mad

von Markus Wosgien (27.11.2015) Auf ihrem elften Nackenbrecher bündeln Primal Fear einmal mehr sämtliche ihrer Stärken und Trademarks zu einem wahren Monsteralbum! „Rulebreaker“ ist knallhart und melodisch zugleich und besticht durch seine enorme Hymnendichte. Dabei wächst nicht nur Vokalist Ralf Scheepers über sich hinaus, der seine Stimmgewalt mit Nachhalt demonstriert. Erstmalig agieren Primal Fear mit gleich drei Gitarristen: Magnus Karlsson, Alex Beyrodt sowie Heimkehrer Tom Naumann - und diese entfachen ein wahres Feuerwerk an messerscharfen, urtypischen Riffs und großen Melodien. Der stählerne Siegeszug startet mit dem düsteren Opener „Angels of mercy“, dem Riffmonster und Ohrwurm „The end is near“ sowie dem ebenfalls hitverdächtigen „Bullets & tears“, auf dem sich ihre Vorliebe zu Judas Priest und Thin Lizzy geradezu perfekt vereint. Selbiges trifft auch auf den groovenden Titelsong „Rulebreaker“ zu, ehe mit „In Metal we trust“ der traditionelle Dampfhammer geschwungen wird. Auf knapp elf Minuten kommt die epische Gänsehautnummer „We walk without fear“, worauf Primal Fear bravourös, cineastische und orchestrale Gefilde betreten. Der Hymnen-Faktor bleibt hoch, sei es beim ebenfalls epischen „At war with the world“, dem melancholischen „The devil in me“, der Speed Granate „Constant heart“, dem sinnlich-bezaubernden „The sky is burning“ sowie dem wuchtigen Rausschmeißer „Raving mad“. Besser geht es nicht!