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Farbe klar
Artikelnummer: 318350
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP & CD
Edition Coloured, Limited Edition
Produktthema Bands
Band 42 Decibel
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 18.9.15
Erscheint auf farbigem Vinyl (clear) sowie mit bedruckten Innentaschen und dem Album im CD-Format in einer Stecktasche als Bonus.

Mit ihrem überzeugenden Debütalbum "Hard Rock´n`Roll" (2013), das die flirrende Hitze südamerikanischer Metropolen aus jeder einzelnen Pore ausschwitzte und sich stilistisch an Legenden wie AC/DC, Rose Tattoo, Led Zeppelin, ZZ Top oder Creedence Clearwater Revival orientierte, haben 42 Decibel vor zwei Jahren erstmals für mächtig Furore gesorgt. Ihr knochentrockener Sound, die geradlinige Marschrichtung der Songs mit den durchklingenden Bluesrock-Roots, dazu das an Bon Scott erinnernde Reibeisenorgan von Frontmann Junior Figueroa, seine Hinterhof- und Kneipen-sicheren Texte, das alles macht diese Band zu einem wuchtigen Naturschauspiel, bei dem der Zuhörer mit einem möglichst belastbaren vegetativen Nervensystem ausgestattet sein sollte. Denn 42 Decibel kennen nur eine Religion: traditioneller Rock´n`Roll, der selbst härteste Männermuskeln erweichen lässt! Auch auf ihrem zweiten Album "Rolling in town" macht die aus Argentinien stammende Band keinen Hehl daraus, dass hier ausschließlich audiophile Vollwertkost auf den Tisch kommt.
Matthias Mader

von Matthias Mader (31.07.2015) Die Starfighters (um Stevie Young), Bullet, Snake und '77 - die Liste der Bands, die sich AC/DC auf originelle Art und Weise genähert haben, ist lang (freilich nicht ganz so lang wie die der bloßen Kopisten). Ganz oben auf dieser Liste sollte mittlerweile nach dem überzeugenden Debüt „Hard Rock ’n’ Roll“ der Name Decibel auftauchen. Den Schmutz der dunklen Ecken von Buenos Aires hört man auch wieder dem Nachfolger „Rolling in town“ an. Hier sind keine wohlbehüteten Schweden mit von Mami und Papi gesponsertem Nobel-Equipment am Werk. Der Hinterhof-Rock von 42 Decibel ist echt gelebt, kein bloßes Nachspielen von bekannten Blues-Skalen. Aber auch 42 Decibel sind gewachsen, während sich der Erstling hier und da doch ein wenig zu ungehobelt und desorientiert anhörte, hat man diesmal mehr Wert auf eine ausgewogene Produktion gelegt. „Can’t keep control“ oder „Short fused“ atmen mehr „For those about to Rock“ als „Dirty deeds done dirt cheap“. Richtig dreckig wird’s erst wieder bei „Drop of booze“, einem entfernten Zwitter von „Nice boys.“

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Björn H.

27 Bewertungen

Geschrieben am: 17.10.2018

Dreckiger Rock ala AC/DC

Bin sehr angetan von der Platte, wer auf altes AC/DC, noch mit Bon Scott, steht sollte diese Platte UNBEDINGT antesten!!!!!

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Axel B.

76 Bewertungen

Geschrieben am: 20.04.2016

Bluesig

Ups, die Scheibe musste aber erst mal ein paar Rundendrehen. Sie ist um einiges mehr vom Blues angehaucht als die erste. Toller Sound, geile Guitar und tolle Vocals. Leute hört euch das teil an. Bluesiger Rock der auch Gänsehaut erzeugen kann

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