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Artikelnummer: p1747333
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Artikelnummer: 291725
Geschlecht Unisex
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band AC/DC
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 28.11.2014
Das Album kommt im Digipak incl. 3D Lenticular Cover Artwork

Für „Rock Or Bust“ hat sich das Quintett aus Down Under etwas ganz Spezielles einfallen lassen - so erstrahlt das Artwork als dreidimensionales Lenticular, das das ikonische Bandlogo förmlich ins Gesicht des Betrachters explodieren lässt. Sowohl die CD- als auch die Vinylversion des Albums kommen in den Genuss des innovativen Designs. „Rock Or Bust“ wurde im Frühjahr von Brendan O‘Brien (Pearl Jam, Bruce Springsteen) in Vancouver, Kanada produziert, Mike Fraser übernahm den Endmix. Nachdem sich AC/DC für den Nachfolger ihres letzten Albums „Black Ice“, das weltweit über acht Millionen Exemplare absetzen konnte, sechs Jahre Zeit ließen, stieg die Vorfreude der Fans weiter an und wurde in allen Belangen belohnt.
CD 1
1. Rock or Bust 2. Play Ball 3. Rock the Blues Away 4. Miss Adventure 5. Dogs of War 6. Got Some Rock & Roll Thunder 7. Hard Times 8. Baptism By Fire 9. Rock the House 10. Sweet Candy 11. Emission Control
Lorenz König

von Lorenz König (05.11.2014) AC/DC ohne Malcolm Young? Möchte man dem medialen Echo Glauben schenken, ist der krankheitsbedingte Ausstieg des Hauptsongwriters bei den australischen Legenden mit deren Auflösung gleichzusetzen. Sobald aber die ersten Töne von „Rock or bust“ erklingen, dürfte jedem Fan klar sein, dass die Band auch ihren zweiten Rückschlag nach Bon Scotts Tod 1980 überwunden zu haben scheint. Die neue Platte stellt zwar nicht den musikalischen Überraschungsangriff dar, den AC/DC seinerzeit mit Neusänger Brian Johnson und „Back In Black“ ablieferten. Dennoch sind die elf Songs in ihrer Kompaktheit von gerade einmal 35 Minuten das Beste, was die Australier seit gut 20 Jahren hervorbrachten. Malcolms Neffe und Ersatzgitarrist Stevie Young bringt den Bluesrock alter AC/DC-Tage zurück: Titelsong und erste Single-Auskopplung „Play ball“ schieben amtlich nach vorne, „Baptism by fire“ verblüfft durch Boogie-geschwängertes und schnelles Riffing und die Halftime-Nummer „Rock the house“ sorgt für kollektives Kopfnicken..