Rivals
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Artikelbeschreibung

Diese Version der "Rivals" erscheint im limitierten Digipak (plus Bonustrack) und enthält die Bonus-DVD "Making of Rivals" (70 Minuten Laufzeit).

Das "Reunion-Album" der legendären amerikanischen Nu-Metal-Truppe steht in den Startlöchern. Dez Farfara (DevilDriver) und Band sind nach nunmehr dreizehn Jahren ohne Veröffentlichung wieder im Ring und zaubern auf "Rivals" 14 Tracks aus dem Hut, die garantiert keinen Fan enttäuschen werden. Der für die Band typische Killersound trifft auf ein grandioses Songwriting. Willkommen zurück!
Artikelnummer: 311516
Geschlecht Unisex
Musikgenre Nu Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Coal Chamber
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.05.2015

Disc 1

  • 1.
    I.O.U. Nothing
  • 2.
    Bad Blood Between Us
  • 3.
    Light In The Shadows
  • 4.
    Suffer In Silence
  • 5.
    The Bridges You Burn
  • 6.
    Orion
  • 7.
    Another Nail The Coffin
  • 8.
    Rivals
  • 9.
    Wait
  • 10.
    Dumpster Dive
  • 11.
    Over My Head
  • 12.
    Fade Away (Karma Never Forgets)
  • 13.
    Empty Handed
  • 14.
    Worst Enemy

Disc 2

  • 1.
    Making of Rivals

von Thomas Clausen (12.03.2015) Gemeinsam mit Korn und Limp Bizkit zählten Coal Chamber ab Ende der 90er zu den Pionieren der Nu Metal-Szene, der das Quartett aus Los Angeles bis zur Auflösung 2003 seinen Stempel aufdrückte. Nachdem sich Frontmann Dez Fafara auch mit der Extrem-Metalband Devildriver einen hervorragenden Namen gemacht hat, melden sich er und seine Leute nun in Originalbesetzung mit neuen Kräften zurück! Geblieben ist der markante Signature-Sound aus düsterem Rock, Metal und Rap, den Coal Chamber auf ihrem vierten Album einer soliden Grundrenovierung unterzogen haben und sich heute so atmosphärisch, so getrieben und hart rockend wie zu ihren Glanzzeiten präsentieren! Mit „Rivals“ begleichen die vier aus der Kohlenkammer so manche noch offene Rechnung, wie man mit dem bedrohlich schwirrenden „I.o.u. nothing“, dem finster vor sich hin brütenden „Orion“ oder dem Aggressionsbolzen „Suffer in silence“ (bei dem man sich Unterstützung von Ministry-Shouter Al Jourgensen geholt hat) beweist. Grandioses Comeback!