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Artikelnummer: 199514
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band The Black Dahlia Murder
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 17.06.2011
Metalcore-Überlebende und Melo Death-Freaks werden ohnehin drauf abfahren, aber auch die Freunde noch anspruchsvollerer Unterhaltung sollten dem fünften Album der mörderischen Floristen beide Ohren leihen und es in ihr tägliches „Ritual“ einbinden.
CD 1
1. A Shrine to Madness 2. Moonlight Equilibrium 3. On Stirring Seas of Salted Blood 4. Conspiring With the Damned 5. The Window 6. Carbonized in Cruciform 7. Den of the Picquerist 8. Malenchantments of the Necrosphere 9. A Grave Robber's Work 10. The Raven 11. Great Burning Nullifier 12. Blood in the Ink
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (23.05.2011) Noch vor der Albumveröffentlichung waren die unermüdlichen Amis im Vorprogramm von Amon Amarth in den größeren europäischen Hallen unterwegs. Wahrscheinlich sind sie wegen dieser unglaublichen Live-Routine derart tight im Zusammenspiel. Wobei The Black Dahlia Murder im Studio wesentlich differenzierter klingen. Zwar gibt es auf ihrem fünften Werk ordentlich auf die Fresse, aber eben auch eine Menge Dynamik und wunderschöne Gitarrensoli („On stiring seas of salted blood“). „Conspiring with the damned“ beginnt fürchterlich angepisst, entwickelt sich aber in einen atmosphärischen Doompart hinein. Besonders bizarr ist der Übergang vom recht trockenen, rhythmischen Aufbau bei „Malenchantments of the necrosphere“ ins schwelgerische Solo. Leads und Twin-Gitarren von „The grave robbers work“ (cooler Titel!) sind alte Schwedenschule, das Rhythmusgefüge gibt sich aber gerne vertrackt. Gelungenes Experiment: Die „Geige vs. Gitarre“-Melodieschlacht im finalen „Blood in the ink“.