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| Artikelnummer: | 437057 |
|---|---|
| Titel | Revelations of reckoning day |
| Musikgenre | Black Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Iskald |
| Erscheinungsdatum | 18.04.2011 |
| Geschlecht | Unisex |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Ruin of mankind
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2.A breath of apocalypse
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3.Warriors of the northern twilight, Part II
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4.Endtime (Instrumental)
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5.The orphanage
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6.Det stilner til storm
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7.Tartarus
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8.Journey to hell!
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9.Dommedag
von Björn Thorsten Jaschinski (22.10.2008) Das Debut "Shades of misery" erschien als Eigenproduktion bereits 2006 und wurde letztes Jahr von Indie (u.a. Enslaved) wiederveröffentlicht. Eiskalt wie ihr Name es schon andeutet, jonglieren die Nordnorweger weiterhin mit puren Black Metal-Motiven wie auch der knochigen Direktheit neuerer Satyricon. Bedeutender für ihren abwechslungsreichen und melodischen Klang aber bleiben die Arrangements, die den experimentierfreudigen Vertretern der alten Garde nachempfunden sind. Immer wieder stürzen die Eisberge ein und lassen den Hörer auf dünnen Schollen zurück ("A breath of apocalypse"). "Endtime" zerteilt das Album als klassisches Instrumental. Dabei stehen Iskald den naturverbundenen Borknagar näher, als den theatralisch-abgedrehten Arcturus. In "Journey to hell" erklingt so hymnischer Klargesang wie aus der Kehle von ICS Vortex (alias Simen) und die majestätischen Läufe der Fortsetzung von "Warriors of the northern twilight" tragen gar bis ins schwedische Königreich. Cool? Arschkalt!