Retrogore

CD
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Artikelbeschreibung

Erscheint als limitiertes Boxset mit der "Terminaton Redux"-EP (5 Tracks) und einer Posterflagge als Bonus! Weltweit ist diese Edition auf 5000 Exemplare limitiert!

Die Todesblei-Formation Aborted wetzt die Messer und serviert uns im April das kommende Album "Retrogore". Die Belgier machen mit ihrem brutalen Death Metal/Grindcore-Mix vor nichts und niemanden halt und lassen nach dem grandiosen "The necrotic manifesto"-Output von 2014 erneut ein Monsterwerk von der Leine. Das geniale Cover stammt von Künstler Christopher Lovell.

Allgemein

Artikelnummer: 329309
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Aborted
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.04.2016

CD 1

  • 1.
    Dellamorte Dellamore
  • 2.
    Retrogore
  • 3.
    Cadaverous Collection
  • 4.
    Whoremageddon
  • 5.
    Termination Redux (Album Version)
  • 6.
    Bit By Bit
  • 7.
    Divine Impediment
  • 8.
    Coven Of Ignorance
  • 9.
    The Mephitic Conundrum
  • 10.
    Forged In Decrepitude
  • 11.
    From Beyond (The Grave)
  • 12.
    In Avernus)
  • 13.
    Slasher Hysteria (Bonus)
  • 14.
    Les Miserables (Bonus)

CD 2

  • 1.
    Liberate Me Ex Inferis
  • 2.
    Termination Redux
  • 3.
    Vestal Disfigurement Upon The Sacred Chantry
  • 4.
    Bound In Acrimony
  • 5.
    The Holocaust Re-Incarnate

von Björn Thorsten Jaschinski (31.03.2016) Belgiens Aborted wagen mit „Retrogore“ eine Zeitreise in das goldene Zeitalter des Horrors: die 1980er. Trotz dieser Nostalgie geht es musikalisch keinen Schritt zurück. So ist „From beyond (the grave)“ kein Tribute an Massacres Debüt, sondern den auf eine Lovecraft-Story zurückgehenden Film „From beyond“ mit „Re-Animator“ Jeffrey Combs in einer Hauptrolle. Los geht die mit rhythmischen Kabinettstückchen, bizarren Leads und teils betörenden Melodien vollgepackte Death Metal-Schlachter- oder besser Slasher-Platte. Bei Songs wie „Bit by bit“, „From beyond (the grave)“ oder „Whoremageddon“ trieft das Blut im, wie immer, ultrapräzisen Werk des Fünfers. Wer also sein Steak mindestens „Englisch“ mag und wem das im Film dargebotene nicht derbe genug sein kann, der sollte mal ein Ohr riskieren, denn Aborted zeigen, dass „Old School“ nicht zwangsläufig die Musik sein muss, sondern auch der Inspirationsquelle entsprechen kann.

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