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Artikelnummer: p1851239
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Artikelnummer: 316937
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Slayer
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 11.09.2015
Diese Vinyl-Version von "Repentless" erscheint auf schwarzem Vinyl und im Gatefold mit antistatische Innenhülle; vierseitige, aufklappbare 12”-Hülle; Audio für Vinyl gemastert).

Slayer veröffentlichen "Repentless", das zwölfte Studioalbum der Thrash-Titanen. "Repentless" ist auch Slayers erstes Studioalbum seit dem hochgelobten, Grammy-nominierten Output "World painted blood" (2009). Die zwölf Songs wurden von Terry Date produziert und zwischen August 2014 und Mitte Januar 2015 in den Henson Studios in Los Angeles aufgenommen. Die Truppe präsentiert sich hier in absoluter Bestform. Das kultige Cover wurde vom brasilianischen Künstler Marcelo Vasco in Zusammenarbeit mit den Bandmitgliedern Tom Araya und Kerry King entworfen.
LP 1
1. Delusions of saviour 2. Repentless 3. Take control 4. Vices 5. Cast the first stone 6. When the stillness comes 7. Chasing death 8. Implode 9. Piano wire 10. Atrocity vendor 11. You against you 12. Pride in prejudice
Raimund Ennenga

von Raimund Ennenga (22.06.2015) Über die spektakuläre Vorgeschichte von „Repentless“ braucht man nicht viele Worte zu verlieren. Die Unkenrufe hätten im Vorfeld zum neuen Slayer-Longplayer kaum lauter sein können und Kerry King würde sich als nunmehr alleiniger Songschreiber dagegen beweisen müssen. Nach einem stimmungsvollen Intro lässt der Titelsong alle Gegenstimmen sofort verstummen. Ein wirklich starker Tom Araya trifft auf eine Lead-Gitarrenmacht namens Kerry King/Gary Holt. Doch derjenige, der die deutlichste Duftmarke setzt, ist Drum-Rückkehrer Paul Bostaph, der (nicht nur) diesen Song durch sein dynamisches Spiel förmlich nach vorne peitscht. Und dieses Niveau kann das Album durchgehend (!) halten. „Take control“ und „Cast the first stone“ besitzen ohne Ende Groove, „You against you” knallt dem Hörer gleich zwei fette Soloduelle um die Ohren und sowohl „Piano wire” (mit seinen fiesen Upstrokes am Anfang) als auch „Atrocity vendor” will man schon nach dem ersten Durchlauf unbedingt live hören. On top kommt eine Produktion von Terry Date, die es geschafft hat, die Band wieder deutlich angriffslustiger klingen zu lassen, ohne dass es künstlich aufgepumpt klingt. „Repentless“ ist der Beweis, dass sich Slayer auch im 34. Bandjahr von wirklich gar nichts aufhalten lassen.