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Artikelnummer: 416625
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Pantera
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 20.3.00
Den Metal neu erfinden - eine hehre Aufgabe, die sich Pantera zum Milleniumswechsel mit ihrem wie sich erweisen sollte letzten Album stellten. „Reinventing the steel“ platzt vor technischer Brillanz, erreichet aber nie den Status der Klassiker.
CD 1
1. Hellbound 2. Goodamn electric 3. Yesterday Don't Mean S**t 4. You've got to belong to it 5. Revolution is my name 6. Death rattle 7. We'll grind that axe for a long time 8. VP lift 9. It makes them disappear 10. I'll cast a shadow
Benedikt Niederschmid

von Benedikt Niederschmid (03/00) Nachdem Pantera für "The great southern trendkill" von vielen Seiten Prügel einstecken mussten, zogen sie sich lange zurück, um an einem würdigen Nachfolger zu arbeiten. "Re-inventing the steel" heißt das neue Werk aus dem Hause Anselmo & Co., das Pantera wieder auf den Weg des Lichtes alter "Vulgar display of power"-Tage zurückführen soll. Doch die Muse gab sich zurückhaltend beim Verteilen neuer Geistesblitze. Zwar sind Pantera unbestreitbar hart, doch im Vergleich zu früheren Highlights der Amis ist die neue Scheibe nur zweite Wahl. Was mir fehlt, ist ein Lied mit Hit-Potential, welches man vergeblich sucht. Es scheint, als hätten Pantera sich mit dieser Platte selbst überholen wollen. Doch allenfalls "Goddamn electric" mit Gast-Gitarrist Kerry King, "Revolution is my name" und das starke "Uplift" erreichen von den 10 Tracks den vor langer Zeit selbst gesetzten Standard. Angenehm aber, dass Phil Anselmo das Schreien noch nicht verlernt hat. Allerdings fällt dem auch seine fantastische Sing-Stimme zum Opfer, und das wiederum ist schade.