Redemption at the Puritan's hand

Redemption at the Puritan's hand

CD
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Artikelbeschreibung

Wie die Iren Primordial von „Imrama“ (1995) bis „Redemption at the puritan‘s hand“ 2011 gereift sind, ist ungewöhnlich: Die Bathory-Wurzeln sind immer noch spürbar, aber mit ihren keltischen Melodien haben sie sich eine eigenen Nische geschaffen.

Allgemein

Artikelnummer: 194185
Musikgenre Pagan Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Primordial
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 23.04.2011
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    No Grave Deep Enough
  • 2.
    Lain with the Wolf
  • 3.
    Bloodied Yet Unbowed
  • 4.
    God's Old Snake
  • 5.
    The Mouth of Judas
  • 6.
    The Black Hundred
  • 7.
    The Puritans Hand
  • 8.
    Death of The Gods

von Björn Thorsten Jaschinski (24.03.2011) Auferstanden aus Ruinen? Sänger und Lyriker Nemtheanga verdeutlicht, wie nah der triumphale Erfolg von „To the nameless dead“ und der Niedergang des beinahe vollzogenen Bandsplits letzten Jahres beieinander liegen. Das siebte Primordial-Album zeigt trotz bombastischer Momente keinen stolzen Phönix, die Band ist sich ihrer Sterblichkeit nur noch bewusster. Ebenso wie das irische Volk scheint sie durch Tragödien zusammengeschweißt und künstlerisch beflügelt zu werden. Ihre Themen waren nie fröhliche Nichtigkeiten und je mehr sie sich selber finden, umso leidenschaftlicher (Allans emotionaler, unkitschiger Klargesang), wütender und melancholischer (wie in den balladesken „The mouth of Judas“ und „The Puritans at hand“) wird der Ausdruck ihrer Epen. Es hat etwas Biblisches: Primordial leiden, der Hörer fühlt sich temporär erlöst von diesen Agnostikern. „Bloodied yet unbowed“ beschreibt mit auflodernden Black Metal-Flammen den Stolz dieser Band: Vom Kampf gezeichnet, aber unbezwungen.