Details

https://www.emp.de/p/redeemer-of-souls/284873St.html
Artikelnummer: 284873St
17,99 € 9,99 €
Du sparst 44% / 8,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 24.09.2019 - 25.09.2019

Nur noch 4 Stück vorrätig

Add to cart options

Product Actions

Artikelnummer: 284873
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Edition Deluxe Edition
Produktthema Bands
Band Judas Priest
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 11.07.2014
Judas Priest sind mit dem neuen Album "Redeemer of souls" zurück. Rob Halford und Band beenden mit dem kommenden Longplayer die sechs Jahre andauernde Veröffentlichungspause und knüpfen nach "Nostradamus" wieder an den klassisch-epischen Metal-Sound an, der die Briten zu einer der einflussreichsten Bands im gesamten Genre gemacht hat. Erstmals war im Studio Gitarrist Richie Faulkner mit von der Partie, der als Co-Writer zusammen mit Glenn Tipton und Rob Halford auch am Songwriting des Materials beteiligt war.

Die Deluxe 2 CD-Version enthält 5 zusätzliche Tracks als Bonus.
Matthias Mader

von Matthias Mader (05.06.2014) „Redeemer of souls“ wird nicht als das beste Album von Judas Priest in die Geschichte eingehen. Ganz sicher aber auch nicht als das schlechteste. Nach dem Kulturschock von „Nostradamus“ sind die Priester zu ihrem eigentlichen Stil zurückgekehrt - „Redeemer of souls“ landet im gesicherten Mittelfeld des Bandschaffens. Rob Halford setzt seine Stimme weitaus ökonomischer ein als etwa bei „Painkiller“ (die hohen Screams bleiben die Ausnahme), viele Kompositionen bewegen sich im gediegenen Midtempo-Bereich (womit ich leichte Parallelen zum experimentell angelegten „Point of entry“ erkenne). „March of the damned“ nennt sich die erste Single des Albums, ein atmosphärischer Track mit ein paar netten Soundeffekten. „Metalizer“ fällt ein wenig flotter aus und bietet Referenzen zu Stücken wie „Freewheel burning“. Eine schöne Ballade als Rausschmeißer gibt es auch, insgesamt also wenige Überraschungen - weder im positiven noch im negativen Sinne. Neugitarrist Richie Faulkner hat im Studio eine solide Leistung abgeliefert.