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Artikelnummer: 284872St
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Artikelnummer: 284872
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Judas Priest
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 11.7.14
Judas Priest sind mit dem neuen Album "Redeemer of souls" zurück. Rob Halford und Band beenden mit dem kommenden Longplayer die sechs Jahre andauernde Veröffentlichungspause und knüpfen nach "Nostradamus" wieder an den klassisch-epischen Metal-Sound an, der die Briten zu einer der einflussreichsten Bands im gesamten Genre gemacht hat. Erstmals war im Studio Gitarrist Richie Faulkner mit von der Partie, der als Co-Writer zusammen mit Glenn Tipton und Rob Halford auch am Songwriting des Materials beteiligt war.
Matthias Mader

von Matthias Mader (05.06.2014) „Redeemer of souls“ wird nicht als das beste Album von Judas Priest in die Geschichte eingehen. Ganz sicher aber auch nicht als das schlechteste. Nach dem Kulturschock von „Nostradamus“ sind die Priester zu ihrem eigentlichen Stil zurückgekehrt - „Redeemer of souls“ landet im gesicherten Mittelfeld des Bandschaffens. Rob Halford setzt seine Stimme weitaus ökonomischer ein als etwa bei „Painkiller“ (die hohen Screams bleiben die Ausnahme), viele Kompositionen bewegen sich im gediegenen Midtempo-Bereich (womit ich leichte Parallelen zum experimentell angelegten „Point of entry“ erkenne). „March of the damned“ nennt sich die erste Single des Albums, ein atmosphärischer Track mit ein paar netten Soundeffekten. „Metalizer“ fällt ein wenig flotter aus und bietet Referenzen zu Stücken wie „Freewheel burning“. Eine schöne Ballade als Rausschmeißer gibt es auch, insgesamt also wenige Überraschungen - weder im positiven noch im negativen Sinne. Neugitarrist Richie Faulkner hat im Studio eine solide Leistung abgeliefert.

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Marc K.

10 Bewertungen

Geschrieben am: 30.05.2016

Nichts zu meckern

TOP!!!!!

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Gerhard W.

51 Bewertungen

Geschrieben am: 16.05.2015

Judas Priest

Starkes Album

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Marcus G.

7 Bewertungen

Geschrieben am: 08.03.2015

Wo wart Ihr?

Endlich wieder Priest zum mehr als 1mal hören und dann in die Sammlung.
Die Band kommt wohl wieder langsam in Schwung.

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Thorsten A.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 18.02.2015

Rockt wie Sau!

Endlich mal wieder Judas Priest wie ich sie mir schon lange gewünscht habe. Klar, das ganze Album klingt schon sehr stark nach der Painkiller-Phase. Aber das macht es auch so gut; und es ist meiner Meinung nach deutlich abwechslungsreicher: Das Einstiegsriff von "Halls of Valhalla" hätte durchaus auch auf eine der früheren (noch guten) Running-Wild-Scheiben gepasst, "March of the Damned" hat einen leichten Ozzy/Sabbath Einschlag. Trotzdem bleibt die ganze Scheibe absolut 100% Judas Priest! Persönlich könnte ich auf Balldenhaftes wie "Beginning of the Ende" verzichten, auch "Hell & Back" oder "Cold Blooded" sind die eher "gefühlvolleren" und schwächeren Songs. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Insgesamt sau stark!

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Martina E.

4 Bewertungen

Geschrieben am: 20.11.2014

Judas Priest Redeemer of souls

Ein Album das man behalten möchte. Echt Judas Priest,
rockt wie eh und je

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