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Farbe rot
Artikelnummer: 330032
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP & CD
Edition Coloured
Produktthema Bands
Band Vardis
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 20.05.2016
Erscheint auf rotem Vinyl (bedruckte Innentaschen) und kommt mit dem Album im CD-Format in einer Stecktasche.

Glam, Punk, Heavy Metal, Blues und Rock ´n´Roll, das waren die Zutaten, aus denen sie ihre Inspirationen zogen, als sich VARDIS in den Siebzigern in Nordengland gründeten. VARDIS können sich auf drei Generationen Rockmusik berufen: inspiriert von den großartigen Rocken und Bluesmusikern der Fünfziger und Sechziger Jahre, lernten sie ihr Handwerk Schulter an Schulter mit den aufstrebenden Metal und Punk Acts der Siebziger und erlangten in den Achtzigern, als Teil der New Wave Of British Heavy Metal, einiges an Bekanntheit. Ihr harter, grimmiger Sound beeinflusste die Entwicklung des Thrash und Speed Metal, auf beiden Seiten des Atlantiks, auf direkte Art und Weise, wie Metal Giganten wie Metallica oder Megadeth häufig zitiert werden. Die Melodische, Boogie-orientierte Seite ihrer frühen Einflüsse niemals außer Acht lassend, beinhaltet der VARDIS´sche Hard Rock einen einzigartigen Heavy Groove, der sich als wahrhaftig originell etabliert hat.
Disc 1
1. Red Eye 2. Paranoia Strikes 3. I Need You Now 4. The Knowledge 5. Lightning Man 6. Back To School 7. Jolly Roger 8. Head of the Nail 9. Hold Me 10. 200 M.P.H.
Disc 2
1. Red Eye 2. Paranoia Strikes 3. I Need You Now 4. The Knowledge 5. Lightning Man 6. Back To School 7. Jolly Roger 8. Head of the Nail 9. Hold Me 10. 200 M.P.H.
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (18.03.2016) Das britische Trio Vardis hinterließ 1980 mit „100 M.P.H.“ eines der spektakulärsten Alben der NWOBHM Ära. Vardis klangen stets anders als die typischen NWOBHM Bands. Ihr Stil aus Boogie, Hard Rock und einer punkigen Note war unvergleichlich. 2014 reformierte sich das Trio für einige Shows, resultierend daraus entstand die Idee für ein neues Album trotz widriger Umstände, wie dem überraschenden Tod von Bassist Terry Horbury. „Red eye“, so der Titel des Comebacks, hält überraschenderweise markante Verbindungen zu den Frühwerken parat. Sicher, Sänger/Gitarrist Steve Zodiac klingt nun bluesiger und weniger wild als 1980, die treibende Gitarre weniger roh, dafür technisch präziser. Dennoch hat ein Großteil der Stücke diesen unverwechselbaren Spirit der frühen Tage. Allen voran „The knowledge“, „Lightning man“, „200 M.P.H.“ oder das fantastische „Jolly Roger“! Vardis klingen unverwechselbar anders und nach diesem jahrzehntelangen Break immer noch einzigartig gut! Überragendes Comeback!