Red before black

CD
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Artikelbeschreibung

Erscheint in der limitierten Digipak-Edition mit der Bonus-CD "Blood covered" (7 Cover-Versionen).

Die Death Metal-Lawine Cannibal Corpse überkommt uns mit dem neuen Album "Red before black". Das mittlerweile vierzehnte Werk wurde in den Mana Recording Studios in Saint Petersburg von Erik Rutan (SOILENT GREEN, BELPHEGOR, HATE ETERNAL) aufgenommen und ist wieder zu 100% Cannibal Corpse! Die vierzehn enthaltenen Tracks zerlegen einfach alles und zeigen eindrucksvoll, dass die Band auch nach 30 Jahren zu den Genre-Grundfesten gehört.

Allgemein

Artikelnummer: 367669
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Cannibal Corpse
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 03.11.2017
Geschlecht Unisex

CD 1

  • 1.
    Only One Will Die
  • 2.
    Red Before Black
  • 3.
    Code of the Slashers
  • 4.
    Shedding My Human Skin
  • 5.
    Remaimed
  • 6.
    Firestorm Vengeance
  • 7.
    Heads Shoveled Off
  • 8.
    Corpus Delicti
  • 9.
    Scavenger Consuming Death
  • 10.
    In the Midst of Ruin
  • 11.
    Destroyed Without a Trace
  • 12.
    Hideous Ichor

CD 2

  • 1.
    Sacrifice
  • 2.
    Confessions
  • 3.
    No Remorse
  • 4.
    Demon's Night
  • 5.
    Bethany Home (A Place to Die)
  • 6.
    Endless Pain
  • 7.
    Behind Bars

von Björn Thorsten Jaschinski (22.08.2017) Angriffslustig und mordsaggressiv wie ein Schwarm Piranhas stürzt sich „Only one will die“ auf den wehrlosen Hörer, der im Blutgemenge schließlich nur noch Schwarz sieht. Und Exitus. Schon ist der Albumtitel erklärt. Auf ihrem 14. Opus verfeinern die Amis ihr Präzisionshandwerk weiter, geben sich nicht die Blöße stumpfer zu klingen und zeigen kein Mitleid, weder ihrem Gegenüber noch sich selbst. Den zwölften und letzten Albumsong „Hideous ichor“ benennt Paul als durchgehend technisch wie physisch fordernd für sein Drumming. Immerhin kann er sich die erste Minute von „Code of the slashers“ mit einem schleppenden Rhythmus begnügen, bevor das Tempo und die Break-Dichte massiv ansteigen, um zum Ende wieder in den coolen Doomdeath-Modus zurückzufallen. „Shedding my human skin“ kontrastiert Disharmonien mit wogenden Gitarrenläufen während der Strophen, die ohnehin das melodischste Zugeständnis sind, zu dem die Band bereit ist. Coolstes Wortspiel: Der Stop-And-Go-Kracher „Remaimed”, gefolgt von „Heads shoveled off”.