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Artikelnummer: 417273
Geschlecht Unisex
Musikgenre Gothic Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band HIM
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.01.2000
Zum Jahreswechsel 1999/2000 bestätigten HIM mit „Razorblade romance“, dass der Erfolg ihres Debüt kein Strohfeuer, sondern Anfang einer anhaltenden internationalen Karriere war. Gerade weil ‚Join me in death’ und andere den Mut zum Pop beweisen.
CD 1
1. I love you 2. Poison girl 3. Join me (in death) 4. Right Here In My Arms 5. Gone with the sin 6. Razorblade Kiss 7. Bury me deep inside 8. Heaven tonight 9. Death is in love with us 10. Resurrection 11. One last time
Matthias Mineur

von Matthias Mineur (null) So ist das mit den Newcomerbands: Kaum kündigt sich nach jahrelanger mühevoller Aufbauarbeit ein erster Silberstreif am Horizont an, schon gibt es personelle Probleme. Ville Valo kann davon ein Lied singen, zu dicht waren er und seine verbliebenen Mitstreiter bei Him aufgrund menschlicher Probleme mit Schlagzeuger und Keyboarder vor der Auflösung der Band. Wäre mächtig schade gewesen, denn "Razorblade romance" kann sich hören lassen. Die Mixtur aus harten Gitarren, treibenden Drums und den melancholischen, tief ins Gothic-Terrain reichenden Gesängen fördert eine Menge hörenswerter Songs zutage, die nicht nur Type O Negative Konkurrenz machen, sondern schon jetzt - nach nur einem Album - einen eigenen Platz im Musikgeschehen beanspruchen kann. Mittelpunkt des skandinavischen Düsterrock-Szenarios ist natürlich Valo höchstpersönlich, eine farbenfrohe Persönlichkeit, die sich (mit Vorliebe fein geschminkt und peppig frisiert) gerne in die Nähe von Jim Morrison gestellt sehen würde. Zu diesem Zweck präsentiert Valo nicht nur rockige Songs ("Razorblade kiss", "Resurrection"), sondern appelliert mittels ruhiger Schmachtfetzen á la "One last time" oder auch "Gone with the sin" ebenso an die Seele seines Auditoriums. Und da Him zudem auserwählt wurden, am Soundtrack des aktuellen Roland Emmerich-Films "The 13th floor" zu partizipieren ("Join me"), steht einer internationalen Karriere wohl wirklich nichts mehr im Wege.