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Artikelnummer: p1985282
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Artikelnummer: 334560
Musikgenre Mittelalter / Folk Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band In Extremo
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.6.16
Jewelcase-Edition.

Mit "QUID PRO QUO" haben In Extremo ihr eigenes Best Of geschrieben und dabei auf sämtliche Trademarks ihrer 20-jährigen Karriere zurückgegriffen. Es gibt puristische Mittelalter-Sounds, harte Riffs und mitreißende Melodien. Insgesamt sind 4 verschiedene Fremdsprachen auf dem Album zu finden (Estnisch, Walisisch, Russisch und Latein) und die Jungs haben mit Hansi Kürsch von Blind Guardian (auf "Roter Stern"), Heaven Shall Burn (bei "Flaschenteufel") und einem original russischen Kosaken-Chor (bei „Roter Stern“ & „Schwarzer Raabe“) auch gleich 3 spannende Gäste auf dem Album dabei. Mit diesem Album unterstreichen IN EXTREMO höchst eindrucksvoll ihren Status als DIE Mittelalter-Rock-Pioniere Deutschlands.

Neben dem Titeltrack „Quid Pro Quo“ stehen mit "Störtebeker" und der ersten Single "Sternhagelvoll" auch gleich 3 veritable Hits auf dem Album. „Es ist vollbracht: QUID PRO QUO ist tatsächlich im Kasten und wir sind voller Vorfreude auf die Zeit, die nun vor uns liegt. Auch wenn es uns anfangs so schien, als wolle jemand „verhindern“, dass wir das Album fertig bekommen (Stichwort „Proberaumbrand“), so hat sich die kleine „Extrarunde“ am Ende doch gelohnt, wie wir finden. Und Ihr dürft wirklich gespannt sein, denn wie der Titel QUID PRO QUO schon andeutet, möchten wir mit diesem besonderen Album Euch – unseren Fans – auch wieder etwas (zurück) geben!“
  1. Störtebeker
  2. Roter Stern
  3. Quid Pro Quo
  4. Pikse Palve
  5. Lieb Vaterland, magst ruhig sein
  6. Flaschenteufel
  7. Dacw 'Nghariad
  8. Moonshiner
  9. Glück auf Erden
  10. Schwarzer Rabe
  11. Sternhagelvoll
Marcus Schleutermann

von Marcus Schleutermann (28.04.2016) Beim letzten Album „Kunstraub“ wurde auf hohem Niveau gemeckert. In Extremo haben sich die Kritik zu Herzen genommen und auf dem neuen Album die Dudelsäcke wieder deutlich mehr in den Fokus gerückt - und zwar nicht nur bei den akustischen Mittelalter-Stücken wie „Pikse Palve“ sondern auch bei den Rock-Songs. Dadurch kommt der besondere Charakter der Band besser zur Geltung, zumal die Melodien diesmal besonders stark ausgefallen sind. Geboten wird das gesamte Spektrum von Hymnen wie „Roter Stern“ oder dem Seeräuber-Singalong „Störtebeker“ über melancholische Nummern wie „Moonshiner“ und dem in Russisch gesungenen Kosaken-Volkslied „Schwarzer Rabe“ bis hin zu gelungenen Experimenten wie dem orientalisch anmutenden Rocker „Flaschenteufel“. Mit dem abschließenden „Sternhagelvoll“ und dessen Credo „2 Promille über Soll“ haben In Extremo zudem eine gewitzt getextete Schunkel-Nummer am Start, die sich schnell zu einem Live-Klassiker entwickeln dürfte. In diesem Sinne: Wohlsein!

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Jan G.

9 Bewertungen

Geschrieben am: 11.12.2018

quid pro quo

Gutes Album, wenn auch nicht das beste von In Extremo. Viele Lieder haben meiner Meinung nach das Potenzial dauerhafte Live Hits zu werden.

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Raimund H.

10 Bewertungen

Geschrieben am: 19.11.2018

Wieder mal Klasse

Diese Scheibe fehlte noch in meinem Regal und ich wurde nicht enttäuscht.

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Siegfried H.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 19.11.2017

Oberhammer ... Texte mit Flair und Athmosphäre ... das rockt!

Ich kenne die Band eigentlich nicht. Hab die CD nur gekauft, da mir die Hörprobe sehr gut gefallen hat. Die Mischung der Lieder ist Oberklasse. Da ist wirklich für jeden was dabei. Die Lieder sind irgendwo zwischen Santiano und Rammstein, leichter Hang zu vergangenen Zeiten (Mittelalter). Die echten Fans besagter Bands mögen mir den Vergleich verzeihen.
Ich finde alle Lieder nur obersaugeil. Die haben wirklich Flair und Athmosphäre.

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Thomas W.

31 Bewertungen

Geschrieben am: 04.10.2017

Immer wieder geil

In Extremo hat sich weiter entwickelt und stehen nun sicher im Zenit Ihres Schaffens. Das Album hat sinnige Titel und die zum abfeiern, alles in allem eine sehr gute Mischung. Für mich eine der Besten, wenn nicht die Beste, Live Band der Szene

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Thomas K.

22 Bewertungen

Geschrieben am: 07.03.2017

Album ist durchschnitt - bestenfalls - leider

Ich verfolge In Extremo von Anfang an und besitze die komplette Diskographie - eine großartige, wichtige, mir sehr liebe Band.
Aber auf Albumlänge hatte In Extremo schon des öfteren Probleme das hohe Niveau zu halten.
Sicher ist, früher war NICHT alles besser. Es gab aber auf jedem Album mindestens einen Oberknaller. Bis auf Sterneneisen und Kunstraub - dort sind die Knaller wirklich in der Mehrzahl - denn im Gegensatz zur oftmals geäußerten Meinung, sind diese Alben meiner Meinung nach nicht "poppig" sondern enthalten die kompaktesten Songs, die InEx je geschrieben hat, kommen direkt auf den Punkt, mit Abwechslung und vor allem wahnsinnig guten Refrains.
Quid Pro Quo ist kein schlechtes Album: Es ist sauber produziert, das Artwork ist richtig, richtig geil, es ist musikalisch abwechslungsreich, aber die Qualität der Lieder stimmt einfach nicht. Welches Lied bleibt denn hängen? Das Album läuft einfach so durch, es fehlen die großen Momente, dafür immer mal wieder kurz Fremdschämen für einzelne Textstellen - ich meine hier nicht nur Sternhagelvoll - und leider recht viele musikalische Zitate aus der eigenen Vergangenheit - Gesangsmelodien, Riffs, Dudelsacklinien.
Ich hatte auf einen weiteren Knaller gehofft, in diesem Sinne bin ich ent-täuscht. Insofern ist das Album wirklich eher wie früher - es gibt einige Songs zum weiterskippen.

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