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Artikelnummer: 454640
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Toxic Holocaust
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 04.10.2019
Joel Grind, der Stirnband tragende Headbanger und Kopf hinter der Band den das UK Genre-Magazin Terrorizer als "einen Wirbelwind aus Alkohol, Jeansjacken und Riffs" betitelt, begann bereits 1999 unter dem Toxic Holocaust Banner seine ersten Crossover-Jams zu schreiben. Toxic Holocaust zierten bereits den Titel des Decibel Magazins (US), bereisten die Welt mit Bands und Genre-Legenden wie Danzig, GWAR, Satyricon und Discharge und ließen moderne Klassiker wie "Nuke the Cross" & "Acid Fuzz" und mehr als ein Dutzend Alben, EPs und Splitplatten von der Kette.
Als die „LA Weekly“ eine Liste der Top 10 Crossover Thrash Bands aller Zeiten zusammenstellte (eine Liste, die Suicidal Tendencies und S.O.D. beinhaltete), wurde Toxic Holocaust als Teil dieser handverlesenen Genre-Elite gefeiert, die die "Musik, für die Slam Dance gemacht wurde". Neben Municipal Waste, Iron Reagan und Trash Talk gehören Toxic Holocaust ohne Zweifel zur aktuellen Speerspitze dieser Spielart des Metals. Auf dem neuen Album, „Primal Future: 2019“ fegen Toxic 2.0 alles von der Platte als gäbe es kein Morgen. Ein Statement eines Mannes der unüberhörbar die musikalischen Werte von Bands wie Discharge, Megadeth, Venom, English Dogs, Nuclear Assault, D.R.I. und G.B.H. scheinbar mit der Muttermilch aufgesogen hat und nun an die neue Generation weitergibt. „Primal Future: 2019“ wurde von Grind aufgenommen, gemischt, gemastert und wie zu den Anfangstagen, spielt Grind alle Instrumente selber. Das Artwork stammt von von Steve Crisp. Textlich zieht sich eine dystopische Endzeit-Thematik durch das Album, wobei die Musik Vintage Toxic Holocaust ist. Grind zum Opener "Chemical Warlords" für den es auch ein Lyric Video gibt: 'Chemical Warlords' öffnet das Album und gibt den Ton für den Rest der Platte vor. Meine Vision für dieses Album war eine Art Cyberpunk-Dystopie der Zukunft. Viel Spaß!"
Toxic Holocaust feiert in diesem Jahr das zwanzigjährige Bestehen. Damals verschmolz Joel Grind seine Liebe zum klassischen Punk und Metal zu seiner idealen Band, die durch Einflüsse von Bathory, Venom, English Dogs, Possessed und Broken Bones geprägt wurde. "1999 veröffentlichte Toxic Holocaust das erste Demo. Damals war Thrash Metal so ungefähr das uncoolste was es gab, daher und angesichts der ländlichen Lage, war es kaum möglich andere Bandmitglieder zu finden und so machte ich als Soloprojekt weiter."
CD 1
1. Chemical Warlords 2. Black Out The Code 3. New World Beyond 4. Deafenend By The Roar 5. Time's Edge 6. Primal Future 7. Iron Cage 8. Controlled By Fear 9. Aftermath 10. Cybernetic War
Oliver Kube

von Oliver Kube (09.09.2019) Na, klar. Auch das nach über einem halben Jahrzehnt Studioauszeit endlich vorliegende sechste Werk des Projekts aus Portland sieht mit dem grandiosen Coverartwork nicht nur nach den späten 1980ern aus, es klingt natürlich auch so. Klassische Thrash- und Hardcore-Einflüsse vermengen sich zu einem ebenso atem- wie gnadenlos nach vorne preschenden Crossover-Inferno, das damals auch Bands wie D.R.I., Nuclear Assault und streckenweise sogar den Suicidal Tendencies zu echten Ehren gereicht hätte - herrlich authentisch scheppernder und rasselnder Sound inklusive. Bandboss Joel Grind lässt von Anfang an nichts anbrennen und zündet mit „Chemical warlords“ und „Black out the code“ gleich eine unwiderstehliche Doppel-Rakete zu Beginn des Song-Zehnerpacks, die die Stimmung jedes Genre-Fans in höchste Sphären schießt. Dazu kommen weitere Kracher wie der Dampfhammer „Deafened by the roar“, genial simple Riffmonster à la „Time’s edge“ und „Iron cage“ sowie die episch anmutende „Cybernetic war“.