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Artikelnummer: 386733
Musikgenre Progressive Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Monuments
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 5.10.18
Erscheint im Jewelcase.

“Das Wort Phronesis (Klugheit, Denken, Vernunft) war extrem wichtig in der Gesellschaft und Philosophie des antiken Griechenlands“, erklären MONUMENTS. „Phronesis bedeutet Weisheit, allerdings eine ganz spezielle Art und Weise, die sich auf die eigene Person bezieht. Weisheit in Bezug auf eigene Handlungen, den gesunden Menschenverstand, darauf, den bestmöglichen Charakter zu haben sowie praktische Weisheit. Lernen, was man tun und was man besser lassen sollte, achtsam zu sein mit allem, von dem man umgeben wird. Etwas, das wir alle zeitweise ziemlich gut vermasseln können.“ Nachdem sie ihr letztes Album “The Amanuensis” (2014) weltweit intensiv getourt hatten, brauchte das interkontinentale Quintett eine Pause, um kurz durchzuatmen. Dabei arbeiteten sie konstant an „Phronesis“. „Meine persönliche Beziehung mit der Bedeutung des Albums begann mit ‘Stygian Blue‘, dem zweiten Song, den ich 2015 dafür geschrieben habe. Er entstand, als ich mich am bisherigen Tiefpunkt meines 32jähigen Lebens befand“, erklärt Gitarrist John Browne. „Wir kämpften alle mit Problemen und unsere Seelen brauchten einfach Zeit, um zu heilen.“ Über die Themen zu schreiben, die sie belasteten, hatte eine kathartische, heilsame Wirkung, so dass „Phronesis“ auf vielerlei Ebenen einen Wendepunkt der progressiven Metal Band markiert. Das selbstproduzierte Album wurde zwischen März und Juli 2018 in mehreren über die Welt verteilten Studios produziert: Während die Gitarren und der Bass von Jim Pinder (u.a. Bullet For My Valentine, Machine Head, While She Sleeps…) in den Treehouse Studios, Derbyshire, UK aufgenommen wurden, spielte Anup Sastry (ex-Skyharbor) das Schlagzeug ein produzierte es gleichzeitig. Chris Barretto nahm den Gesang mit Cristian Machado (Ill Niňo, Leeway) in den Soundwars Studios, NJ, USA ein. Danach wurde alles von Joel Wanasek bei JTW Music, Milwaukee, WI, USA gemixt und gemastert.
  1. A.W.O.L
  2. Hollow King
  3. Vanta
  4. Mirror Image
  5. Ivory
  6. Stygian Blue
  7. Leviathan
  8. Celeste
  9. Jukai
  10. The Watch
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (03.08.2018) Der altgriechische Titel und der intellektuelle Textgehalt provozieren einen Obscura-Vergleich. Progressiv und rhythmisch anspruchsvoll (Daumen hoch für Neu-Drummer Daniel!) sind die Monuments-Kompositionen auch, nur in einem anderen Genre. Der Groove steht im Vordergrund. Wechselgang bedeutet statt Growlen versus Vocoder-Sphären der Wettstreit von einfühlsamer, gerne harmonisierter Singstimme gegen massives Brüllen. Periphery-Überläufer Chris Barretto hat sich längst unverzichtbar gemacht. Satte Farben gegen monochrom graue Gitarrenflächen heißt das Spiel. So darf das Piano-Outro von „Vanta“ länger ausfallen, die Keyboard-Texturen und Industrial-Samples von „Celeste“ krasser. Poppiger als bei „Mirror image“ war das Quintett allerdings nie: Harte Gitarren bleiben dem Chorus vorbehalten, Barretto singt, als wäre Katatonias Jonas per Hypnose suggeriert worden, er sei Hip-Hopper, nur um „Ivory“ wie ein angestochener Hardcore-Elch zu röhren.

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