Phoenix amongst the ashes

CD Alles zu Hate Eternal
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Artikelbeschreibung

Nach etlichen Blastbeat-Koryphäen hatte Erik Rutan für “Phoenix amongst the ashes“ Jade Simonetto angeheurt. Das fünfte Hate Eternal-Manifest bezieht seine immense Brutalität nicht nur aus Gekloppe, sondern auch Grooves und schleppenden Rhythmen.

Allgemein

Artikelnummer: 196561
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Hate Eternal
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 06.05.2011
Geschlecht Unisex

CD 1

  • 1.
    Rebirth
  • 2.
    The Eternal Ruler
  • 3.
    Thorns of Acacia
  • 4.
    Haunting Abound
  • 5.
    The Art of Redemption
  • 6.
    Phoenix Amongst the Ashes
  • 7.
    Deathveil
  • 8.
    Hatesworn
  • 9.
    Lake Ablaze
  • 10.
    The Fire of Resurrection

von Björn Thorsten Jaschinski (24.03.2011) Die „Kings of Metal“ brauchen seit den kreativen 1980ern stets eine Ewigkeit für ein neues Album - und scheitern immer grandioser. Gut zu wissen, dass der Monarch des technisch gewitzten, oberbrutalen US-Death Metal seine traditionellen drei Jahre zwischen den Veröffentlichungen nutzt. Das dezente Instrumental „Rebirth“ wiegt die Konkurrenz noch in Sicherheit, doch schon das rasende „The eternal ruler“ belegt, dass Erik Rutan nichts verlernt hat. Glücklicherweise stand ihm wieder Teufels-Drummer Jade Simonetto zur Seite, dazu als Basser JJ Hubrovcak (Monstrosity, Vile etc.). Das rhythmisch aus der Reihe tanzende „Haunting abound“ hätte bestens mit Alex Websters Stil harmoniert, der das letzte Album einspielte. Das Fehlen eines zweiten Gitarristen fällt gar nicht ins Gewicht - man höre nur das Ultraspeed-Picking von „The art of redemption“. Hate Eternal waren stets ein Trio, die Konstellation mit Shaune Kelley (spielte mit Erik bei Ripping Corpse) 2007/08 ein Experiment unter Freunden.