Origins Vol. 1

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Artikelnummer 328439St
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Artikelnummer 328439
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Ace Frehley
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 15.4.16
Erscheint im Digipak.

Rock and Roll Hall of Fame Mitglied ACE FREHLEY gibt die Veröffentlichung von Origins Vol. 1 bekannt, welches eine Sammlung von 12 neu aufgenommenen Klassikern aus der prägenden Zeit von ACE beinhaltet. Die Scheibe wurde von einigen Gaststars mit eingespielt, wobei sicherlich die Kollaboration zwischen ACE und KISS Frontmann PAUL STANLEY am meisten Aufmerksamkeit erregen wird. Mit vereinten Kräften zocken die beiden eine Version von Free´s „Fire and Water“. Seit dem Release des 1998 veröffentlichten KISS Reunion Albums Psycho Circus, stellt dies die erste gemeinsame Arbeit der beiden Künstler dar. Weitere Gaststars auf dem Album sind Slash, der die Leads zum Thin Lizzy Klassiker „Emerald“ eingespielt hat. Auch Lita Ford hat ein Solo eingezockt und zwar zum Troogs Hit „Wild Thing“, zu dem Sie ebenfalls Vocals beisteuerte. Zusammen mit Rob Zombie Gitarrist John 5 intoniert ACE den Hendrix Klassiker „Spanish Castle Magic“ sowie den, von ACE komponierten KISS All Time Fave „Parasite“, den er hier auch das erste Mal selbst singt. Pearl Jams Mike McCready veredelt die Gitarren-Spuren der FREHLEY Komposition „Cold Gin“, die ebenfalls das erste Mal von ACE persönlich eingesungen wurde.
  1. White Room (Cream)
  2. Street Fighting Man (Rolling Stones)
  3. Spanish Castle Magic (Jimi Hendrix)
  4. Fire And Water (Free)
  5. Emerald (Thin Lizzy)
  6. Bring It On Home (Led Zeppelin)
  7. Wild Thing (Troggs)
  8. Parasite (Kiss)
  9. Magic Carpet Ride (Steppenwolf)
  10. Cold Gin (Kiss)
  11. Till The End Of The Day (Kinks)
  12. Rock N Roll Hell (Kiss)
Matthias Mader

von Matthias Mader (16.03.2016) Dass Ace Frehley die coolste Socke aller originalen Kiss-Mitglieder ist und den besten Musikgeschmack der vier Außerirdischen besitzt, steht für mich außer Frage. So brilliert er auf „Origins vol.1“ mit einer Reihe exquisiter Coverversionen. „Bring it on home“ (Led Zeppelin) oder „Street fighting man“ (Rolling Stones) mögen ebenso wie das wohl unvermeidbare „Spanish castle music“ (Jimi Hendrix) noch einigermaßen vorhersehbar gewesen sein. Doch „Emerald“ von Thin Lizzy hätte ich nicht unbedingt erwartet. Freilich schummelt Ace ein wenig, indem er auch ein paar Kiss-Nummern als Selbstzitat (u.a. „Parasite“) unter das Dutzend Cover-Songs geschmuggelt hat. Aber das sei ihm gegönnt, denn „Origins vol.1“ macht vom ersten bis zum letzten Ton tierisch Laune, und der Titel deutet an, dass die Reise noch lange nicht zu Ende ist. Bitte mehr davon!

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