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Artikelbeschreibung

Kommt als Deluxe Digipak Edition auf Doppel-CD.

Das Feuer ist entfacht - Combichrist sind zurück, und sie bringen ihr gesamtes Arsenal in Stellung. Präzise. Lauernd. Gnadenlos. Das neunte Studioalbum „One Fire“ erscheint am 7. Juni und zeigt eine Band, deren Siegeszug die ganze Welt in Atem hielt - und deren Hunger nach mehr sie umso gefährlicher macht. Kalter Industrial und harte Riffs gehen eine finstere Allianz ein, angetrieben von stampfender Rhythmik, geschmiedet in 15 Jahren erfolgreicher Karriere. Denn „One Fire“ ist Rückschau und Ausblick zugleich, traditionell, aber nicht rückwärtsgewand. Geformt aus aggressiver Musik und entfesselten Liveshows rund um den Globus kehren Combichrist zu ihren Wurzeln zurück und zelebrieren den Sound, der sie groß gemacht hat. Unterstützung bekommt die Band dabei von Burton C. Bell (Fear Factory), der „Guns At Last Dawn“ mit seinem Gesang veredelt. Ausgestattet mit einem pures Chaos ausdrückenden Cover von Deka Sepdian (bekannt von Andy LaPlagues Modemarke „Deathrod“) ist „One Fire“ das Album, in dem sich Wut und Frustration kanalisieren und verarbeiten lassen.

Allgemein

Artikelnummer: 441162
Musikgenre Industrial
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Combichrist
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 07.06.2019
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Intro
  • 2.
    Hate Like Me
  • 3.
    Broken United
  • 4.
    Guns At Last Night
  • 5.
    Lobotomy
  • 6.
    One Fire
  • 7.
    Bottle Of Pain
  • 8.
    2045
  • 9.
    Interlude
  • 10.
    Understand
  • 11.
    California Uber Alles
  • 12.
    Last Days Under The Sun
  • 13.
    The Other

von Markus Wosgien (11.03.2019) Combichrists neuer Silberling ist voller Wut, Frustration und daraus resultierender, musikalischer Aggression. Dabei filtern die Norweger um Frontmann Andy LaPlegua die Essenz ihres dystopischen Klangkosmos heraus und leiten ihn in futuristische, apokalyptische Bahnen. „One fire“ liefert elf umfangreiche, brachiale Elektro-Granaten (plus Intro und Interludium), die ein Mad Max ähnliches Endzeit-Szenario gegenwärtig erscheinen lassen. Bestes Beispiel dafür ist der tödlich direkte Titelsong, der vor Zorn nur so trieft. Ähnlich verhält es sich bei dem eröffnenden „Hate like me“ und dem pfeilschnellen „Guns at last dawn“, bei dem Fear Factory-Sänger Burton C. Bell ein prädestiniertes Gastspiel gibt. Ganz im Gegensatz dazu steht das ruhige „Bottle of pain“, das einen gewissen Johnny Cash-Vibe in sich trägt und Combichrist von einer völlig neuen Seite zeigt. Des Weiteren überraschen die Industrial Granate „2045“ sowie das grandios umgesetzte Dead Kennedys-Cover „California über alles“.