Okkult II

CD
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 29.05.2020 - 30.05.2020

Artikelbeschreibung

Erscheint als limitierte Mediabook-Edition mit Bonus-CD (Instrumental-Album).

"Okkult II", so nennt sich das neue Meisterwerk von Atrocity. Für die Produktion zeichnet sich wieder einmal Band-Chef Alex Krull (Mastersound Studio) verantwortlich, der dem Output einen druckvollen, mächtigen Sound verpasst hat. Das Album kommt zudem mit einem sensationellen Artwork von Stefan Heilemann (Heilemania - Lindemann, Pain, Kamelot, Epica) und punktet weiterhin mit Gastauftritten von u.a. L.G. Petrov (Entombed A.D.) und Marc Grewe (ex-Morgoth, Insidious Disease).
Artikelnummer: 381780
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Atrocity
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 06.07.2018

CD 1

  • 1.
    Masters Of Darkness
  • 2.
    Shadowtaker
  • 3.
    Bloodshed And Triumph
  • 4.
    Spell Of Blood
  • 5.
    Menschenschlachthaus
  • 6.
    Gates To Oblivion (feat. Marc Grewe)
  • 7.
    Infernal Sabbath
  • 8.
    All Men Must Die
  • 9.
    Phantom Ghost
  • 10.
    Devil's Covenant (feat. L.G. Petrov)
  • 11.
    The Golden Dawn

CD 2

  • 1.
    Instrumental-Album

von Markus Wosgien (07.06.2018) Fünf Jahre nach dem Trilogie-Auftakt mit „Okkult“ entführt uns das Death Metal-Kommando erneut ins Schattenreich und sinniert über okkulte Magie, ungelöste Mysterien und spannende Verschwörungstheorien. Dabei kehren die Schwaben auch musikalisch zu ihren Wurzeln zurück. Nackenbrecher wie „Shadowtaker“ oder „Gates to Oblivion“ schlagen dabei die Brücke zu ihrem legendären Debüt „Hallucinations“ und lassen wehmütig zu der Blütezeit des Todesbleis, Anfang der Neunziger, zurückblicken. Um dieser Phase zu huldigen, holen sich Atrocity mit Marc Grewe (ex-Morgoth) und LG Petrov (Entombed A.D.) zwei Genre-Veteranen ins Boot, die an der Seite von Oberhaupt Alex Krull brillieren. Was „Okkult II“ zudem auszeichnet, ist das charmante Horror-Flair, wofür sich die Truppe die kanadische Sounddesignerin Katie Halliday ins Boot holten. So dominieren mächtige Chöre und morbide Orchestrationen die zwölf Songs, rund um das vorab erschienene „Masters of darkness“ oder das brettharte „Menschenschlachthaus“.

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